Zusammenfassung: Perspektivwechsel im Rollentausch

Dieses Clubtreffen drehte sich rund um den Perspektivwechsel. Stephen nutzte die Gelegenheit, eine Rede zu halten und diese anschließend selbst zu bewerten. Warum? Stephen konnte die sonst üblicherweise still stattfindende Selbstbewertung nach außen tragen und mit Distanz betrachten. Auf diese Weise konnte sich Stephen mit seinem Selbstbild als Redner kritisch auseinandersetzen und den Zuhörern verdeutlichen, was ihm wichtig ist.

Anschließend leitete der Toastmaster des Abends, Christian Bahß, eine sogenannte Protagonistenarbeit, in der Hubert als Protagonist eine heikle Alltagssituation auf die Bühne holte, im Rollentausch explorierte und sich einem Lösungsansatz annäherte. Die verschiedenen Beteiligten der Szene – die sogenannten Hilfs-Iche – wurden von Hubert eingedoppelt und trugen anschließend zur Animation der Szene bei. Am Ende der Arbeit stellte Hubert fest, dass es hilfreich für ihn war, die Sichtweisen der Beteiligten besser kennen und spüren zu lernen und dabei gleichzeitig einen erweiterten Blick auf sein eigenes Verhalten zu gewinnen.

Das Einüben von Verhalten stand diesmal Hintergrund. Star des Abends war die Reflektion.

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