CATs-Tournee erweitert die Grenzen! Mit dem Bus über den Ozean (am 16.01.2021)

Die Chicago Polyglots Toastmasters und Gäste beim deutschsprachigen Clubabend

Unsere Bus-Tournee gewinnt an Fahrt! Drei Mitglieder von CATs (Andrea, Roger und Eugenia) haben an einem Treffen bei Chicago Polyglots Toastmasters in den USA teilgenommen.

Aufgrund des Zeitunterschieds findet das Treffen in den USA morgens um 9.30 Uhr statt, in Europa ist es dann 16.30 Uhr abends. Nachdem die Gäste zum Treffen gekommen waren, sollten sie „Guten Morgen!“ sagen, obwohl es in ihren Ländern schon Abend war. 17 Personen waren da insgesamt, dabei auch Gäste aus Deutschland, Russland und Ägypten.

Die Präsidentin Barbara Hunt hat alle herzlich begrüßt und übergab das Wort der Toastmasterin des Tages Betsy. Betsy hat auch das Wort des Tages angeboten. Es war sogar eine tolle Redewendung – DOPPELT GEMOPPELT HÄLT BESSER. Was uns auch auffiel, dass keiner danach strebte, die Redewendung zu gebrauchen. Das Wichtigste war, etwas Neues zu erfahren und sich zu behalten.

Die Agenda begann mit einer besonderen Art der Stegreifreden-Moderation mit dem lustigen Namen Purzelunkraut. Die Moderatorin Barbara Laane hatte sich eine interessante Aufgabe ausgedacht. Jede(r) erzählt eine Geschichte, aber nimmt als Schlüsselwort für eigene Geschichte das Wort aus der vorherigen auf.

Alle haben davon profitiert! Absolut alle Anwesenden haben eine Geschichte erzählt. Keine Person war dabei unter Zeitdruck (geplante Dauer 1 – 1,5 Min.). Alle haben eine Geschichte je nach eigenen Deutschkenntnissen erzählt – manche im Format XXL, manche im Format XXS. Alles wurden freundlich begrüßt und das schuf eine gemütliche Atmosphäre.

Das bedeutete aber nicht, dass im Treffen der Zeitnehmer fehlte. Doch! Bill hat diese Rolle fleißig erfüllt und am Ende des Treffens stellte er fest, wer wie lange gesprochen hat.

Die nächste Rolle hieß Tischthemenleiterin – das entsprach eher unserer Form der Stegreifreden. Diese Rolle erfüllte Judith. Sie hat Fragen zum Überlegen gestellt. Zwei Personen haben daran teilgenommen.

In der Pause wollte keine(r) die Runde verlassen, alle haben miteinander geplaudert.

Nach der Pause war eine vorbereitete Rede. Sie hat Judith vorbereitet. Zufällig oder nicht, aber ihre Rede war der Geschichte der Entstehung des Klubs Chicago Polyglots Toastmasters gewidmet.

Der Klub entstand vor 30(!!!) Jahren auf Initiative eines geborenen Deutschen Dietmar. Er wohnte auch dem heutigen Treffen bei. Es ist der einzige (!!!) deutschsprachige Klub in den USA. In verschiedenen Zeiten war die Anzahl der Teilnehmer unterschiedlich. Jetzt besteht der Klub aus 15 Teilnehmern, was natürlich nicht schlecht ist.

Nach der Rede hat man noch eine ungewöhnliche Aufgabe angeboten. Am Vorabend des Treffens hatte man allen Teilnehmern (auch Gästen, die sich gemeldet haben) einen wissenschaftlich populären Zeitungstext über die ESA-Situation in deutscher Sprache gesendet. Am Ende des Textes war ein deutsch-englisches Glossar angebracht. Jeder sollte je einen Absatz des Textes vorlesen und dann aus dem Deutschen in die Muttersprache (Englisch) übersetzen. Finde ich toll für die Vervollkommnung der Deutschkenntnisse!

Als Bewerterin (bei Chicago Polyglots Toastmasters sagt man Auswerterin) der vorbereiteten Rede hat sich im Voraus Eugenia gemeldet. Sie hat ihre Bewunderung über den Klub nicht verschwiegen. Nur eine Aussage brauchte eine Präzisierung. Judith hat bedauert, dass der Klub im letzten Jahr wegen der Pandemie verloren hat. Eugenia war damit nicht einverstanden. Sie hat gesagt, dass dank der Pandemie alle Toastmaster-Klubs gewonnen haben, weil jede Person aus einer beliebigen Weltecke mit einem Klick einen Klub wo anders besuchen kann. Alle stimmten Eugenia zu. Verloren haben nur die Präsenztreffen. Das haben alle festgestellt.

Dann kam die allgemeine Auswertung von Judith. Mit guten Worten zog sie Bilanz des ganzen Treffens.

Die Sprachstilbewerterin Barbara Hunt ist auf bestimmte Fehler eingegangen, was für die Nichtmuttersprachler bestimmt nützlich war. Die Namen wurden nicht genannt, und das war auch sehr angenehm.

Am Ende des Treffens hat die Präsidentin Barbara Hunt alle Gäste gefragt, wie ihnen das Treffen gefallen hat. Alle waren sehr froh, dass sie das Treffen bei Chicago Polyglots Toastmasters besucht haben.

Schließlich bekam das Wort der Direktor der Area C13 Kevin, der über die Pläne des Klubs und der Area erzählt hat.

Nach dem Treffen bei Chicago Polyglots Toastmasters hatte ich einen sehr angenehmen Nachhall und lächelte sogar noch am nächsten Tag nach dem Treffen. Wenn Ihr die Polyglots besuchen möchtet, findet Ihr nähere Informationen auf der Clubwebsite und Meetup.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Vom Rhein an die Spree: Station 8 ließ den Tourbus im (virtuellen) Berlin haltmachen

Gute Laune bei den Spreerednern

Die CATs Andrea und Christian machten mit dem Tourbus am 14. Januar bei den Spreerednern halt. Dort wurden sie überaus herzlich von Präsidentin Jessica begrüßt, genauso wie die gesamte Gruppe aus 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Zu Besuch waren auch viele Gäste aus dem Nachbarclub HanseRedner Rostock. Der Abend war pickepackevoll mit spannenden, inspirierenden und lustigen Redeteilen. Das Wort des Abends „kunterbunt“, eingeführt von Sprachstilbewerter Fabian, passte deshalb wunderbar und wurde fleißig genutzt.

Die kurzentschlossene Toastmasterin des Abends Rita startete dynamisch in den Abend und stellte zunächst ihr Team bestehend aus Zeitnehmer Robert, Füllwortzählerin Elisabeth, Zuhörer Oli, Stegreifredenmoderator Harald und Sprachstilbewerter Fabian vor.

Den Anfang der vorbereiteten Reden machte dann Helmar mit einem unterhaltsamen Rollenspielausblick auf das neue Jahr. Hexe, Eichhörnchen und Bär wurden von Journalist Helmar zu ihren Plänen für das neue Jahr interviewt. Wie man Salatlöffel, Staubwedel und Ast auch noch einsetzen kann, zeigte uns Helmar in seinem lebendigen Bühnenspiel. Tja, Ihr hättet dabei sein sollen 😊

Redner Tom machte sich als nächstes ans Werk, uns davon zu überzeugen, dass verletzte Gefühle zum Leben dazu gehören. Sich hart zu machen, Verletzungen durch Rückzug zu vermeiden, führt seiner Meinung nach dazu, dass wir zu „Zuschauern unseres Lebens“ werden. Tom appellierte deshalb an uns, auch schwierige Zeiten kraftvoll zu durchleben. Toms Rede wurde zur besten des Abends gewählt.

In seiner Rede „Bliss-Brain: High durch Meditation“ führte uns Holger in die physiologischen Vorgänge beim Meditieren ein. Humorvoll und bildhaft stellte er uns die Botenstoffe und ihre spezifische Wirkung auf Glücksgefühl und Lebensfreude vor und ermunterte uns zur Meditation.

Mathies schloss an mit seiner Überzeugungsrede über das Setzen von Zielen. Das Retikuläre Aktivierungssystem (RAS) spielt für die Wichtigkeit des Setzens von Zielen eine besondere Rolle, lernten wir. Denn das RAS lenkt unsere Aufmerksamkeit hin zu und weg von und bestimmt damit unsere Entscheidungen mit.

Nach diesem kunterbunten Redenstrauß war es Zeit für eine Pause. Stegreifredenmoderator Harald rief als nächstes sechs Spreeredner*innen und Gäste auf die Bühne und ließ sie ausgehend von berühmten Persönlichkeiten, die im Januar Geburtstag haben/hatten, spontane Kurzreden halten. Vivien berichtete über ihr gesellschaftliches Engagement (Greta Thunberg), Oli sinnierte über seine typisch deutschen Eigenschaften – Autokenntnisse sind es nicht 😊 – (Konrad Adenauer), Jörg teilte, dass er sich von Boney M auf die Tanzfläche locken lässt (Elvis), Torben Bjarne wünschte sich eine Tour de All von Planet zu Planet (Stephen Hawking), Sascha argumentierte für die Monarchie in Deutschland (Königin Beatrix) und als Highlight trug Elisabeth einen langen Auszug aus der Ballade John Maynard von Theodor Fontane auswendig vor (Annette von Droste-Hülshoff). Mit dieser beeindruckenden Leistung begeisterte Elisabeth das Publikum und erhielt den Preis für die beste Stegreifrede des Abends.

Im letzten Teil des Abends gab es Feedback: Figen, Nadine, Andrea und Christian bewerteten die Reden und gaben wertvolle Hinweise. Andrea und Christian traten dabei als Engelchen und Teufelchen auf und servierten humorvoll Lob und „Tadel“. Den Preis der besten Bewertung erhielt Nadine. Abgerundet wurde der Abend mit Zeitnehmer-, Sprachstil-, Füllwort-, Gesamtbewertungsbericht.

Engelchen Andrea und Teufelchen Christian geben Holger und Mathies Feedback

Präsidentin Jessica schloss einen prall gefüllten Abend und lud noch einmal herzlich zu den nächsten Abenden der Spreeredner ein. Die Spreeredner freuen sich jederzeit über Gästebesuch. Wann und wo und viele weitere Infos zu den Spreerednern findet Ihr hier: Web und Facebook.

A short stop at the corporate club Bayer Wuppertal Toastmasters – CATs tour stop number 7

The serenity of Scandinavia

Can a meeting be successfully completed within one hour’s time? Yes, and the meeting at Bayer Wuppertal was a perfect example. The corporate club granted us the possibility to participate on Thursday, January 14th at noon. Sarah and Andrea were among the 17 Toastmasters taking part in the meeting.

Marieke was the warm-hearted Toastmaster, professional and precise, guiding us through the entire meeting. Although there was a taut schedule, Chandra inspired us to use the word of the day he chose, agile/agility, underlining our flexibility.

Sarah of the Cologne Advanced Toastmasters was the Table Topic moderator and had 18 minutes to deliver six tips to tackle the Table Topics and offered four questions to the Toastmasters attending. Offered is maybe not the right word, she called on four participants if they were willing to fulfill the Table Topic quest. The questions were manageable but the timing was tricky. The four had either 2 -3 minutes to speak or XXL from 3-5 minutes. Angelika took on the challenge and spoke about slowing down and not being as agile as before, Arndt to the next invitation spoke about human’s necessity to sleep. Here he described the benefits of a peaceful slumber. Ute responded to the third question and shared with us a glimpse of her sister’s appeal to the serenity of Sweden*. Hubert completed the Table Topic session with his speech about his cool tool “woop”, subtly monitoring his heartrate. Exceeding the given time, Sarah quickly came to an end and the meeting progressed to the prepared speaker,

Nuria.  Her speech was a description of a series of events when she was younger that formed or better stated complemented her abilities to become the person she is today. The speech delivery was underlined with humour and facts, while getting across her message to the listener. Chantal, her observant evaluator, went into specific detail complimenting her speech. Sandra, the timekeeper and Jannis, as the Ah-counter presented the reports. And soon thereafter the meeting came to a punctual close. It was a superb meeting and we thank the club for letting us attend.

Next stop Hamburg: CATs travel North for their 6th tour stop

Table Topics with the Hamburg Power Speakers and Hanseredner

On the 13th of January, the Cologne Advanced Toastmasters were cordially invited to join the Hamburg Power Speakers and the Hanseredner’s joint meeting. Simon, the Toastmaster of the evening, graciously greeted the 24 participants and started with the question of the day. Several important roles, from timer to ah counter, that would be assisting that evening were introduced by Vicky, the general evaluator.

The first prepared speaker was Karin. She flourished a speech, diving into depth about her preferred communication style. Davide, the second speaker of the evening, successfully presented to us the concept that the world needs more pessimists. The 10 Seconds Speech master was Irene. As CATs members, we may be used to short table topic speakers … but this was a premiere. Every single person present had the challenge/opportunity to answer the same question in round robin style. The timer Jhih-An was perfectly precise in helping us stay within the 10 seconds.

After a break, Joerg and Jonathan successfully evaluated the two prepared speeches. Now the CATs members were on the virtual stage. Sarah presented useful table topic tips, from structures to strategies supported with several slides. Andrea, the Table Topic moderator, sent the participants on a quest to grab an object in their vicinity that they would describe to us in detail. The props were diverse from a fragile Canadian teepee to squeaky toys, from stuffed ducks to hunting horns (okay, maybe there is a slight connection). Christian, Finn, Susann, Olaf and Jörg spoke about their objects while effortlessly incorporating the Table Topic methods that had been priorly discussed in the educational presentation. The meeting was slowly coming to an end, but not before the important reports from the language coach Arthur, the wizard of ah’s Olaf, the timer Jhih-An andthe in-depth, exclusive general evaluation from Vicky.

This CATs tour visit to Hamburg was well worth the distance It was an enrichment for us to be included in this joint meeting. To find out more about where and when Hamburg Power Speakers (website and Facebook) and the Hanseredner (website and Facebook) meet, look into Easy Speak.

Back to the roots bei den Cologne Toastmasters, Tourstop 5

Grüße von den Cologne Toastmasters

„Back to the roots“ – so war das Gefühl von Franz und Andrea während ihrer Clubvisite bei den Cologne Toastmasters. Beide waren lange Mitglied dort gewesen und hatten auch Vorstandsämter innegehabt. Es war sooooooo schön, wieder dort zu sein und zu erleben, dass sich an der extrem herzlichen Atmosphäre nichts geändert hat, sie sogar noch etwas zugenommen hat. Und wie schön auch, Ursula und Patrick wieder zu sehen, letzterer von Hamburg aus im Rahmen von online-Meetings nun erneut als Mitglied zugeschaltet.

Mit 25 Gästen war „das Haus voll“ und alle waren engagiert bei dem „quietschfidelen“ Meeting (Wort des Abends von Anita) bei der Sache (bester Gebrauch durch Monika). Jeder Redebeitrag wurde von der Toastmasterin des Abends Mylgia „musikalisch“ von tosendem Applaus (vom Band und per Handzeichen) untermalt und alle Regeln vorab insbesondere für die drei Nicht-Toastmaster-Gäste erklärt. Der Tipp von Carolin versprach uns „Die wichtigsten Fragen für ein glückliches Leben“ von Robert Betz. Eine ganze Stunde Zeit war Andrea eingeräumt worden für einen interaktiven Workshop zur Navigation durch Base Camp. Die Teilnehmer machten reichen Gebrauch von der Möglichkeit, Fragen zu stellen, vollzogen alle gezeigten Schritte an den eigenen Geräten nach und fühlten sich hinterher erkennbar sicherer in der Welt von Pathways und seinen Verwaltungsplattformen.

Danach ging es gleich total spannend weiter mit den Stegreifreden, moderiert von dem CTM-Mitglied der ersten Stunde Ursula. Sie ließ die Stegreifredner nach Herzenslust fabulieren. So wurde die Stegreifrede für Markus im wahrsten Sinne des Wortes ein Gang nach Canossa, Monika’s Stegreifrede war kunterbunt mit einem Feuerwerk vom Wort des Abends gespickt, Eric berichtete über seine Liebe zur Musik und seine Gitarre und Kathrin war jemand Besonderem begegnet (beste Stegreifrede).

Nach nur 2,5 Min. Pause ging es gleich weiter mit der zweigeteilten Bewertung zum Base Camp-Workshop: Ludger schlug neben viel Lob als Verbesserung zu Beginn einen kleinen Überblick über alle 3 Verwaltungsplattformen für Pathways (Base Camp, easySpeak und Club Central) vor und fand in Andreas Namen das A-Z der Welt von PathwaysAndrea Sauerzweig. Harriet hatte durch den Workshop Appetit auf Pathways bekommen und schlug offenere Fragen ans Publikum vor.

Stegreifredenbewerter Peter hatte als Bildschirmhintergrund extra einen tollen Schriftzug mit Bild für seine Rolle entworfen und konnte sich ganz und gar in Ursulas bezaubernde Stimme und Erzählweise fallen lassen (beste Bewertung). Füllwortzähler Patrick war schließlich schwer beeindruckt von der breiten Palette an benutzen Füllwörtern. Auch Sprachstilbewerter Berni zeigte sich angetan von den benutzten Redewendungen.

Zum Abschluss resümierte Franz als Gesamtbewerter, dass dieser Toastmasters-Abend besser als jeder Fernsehabend gewesen sei. Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer: danke für die tollen Tulpen, die per Post als Anerkennung für den Workshop ihren Weg zu Andrea gefunden haben!

Die Cologne Toastmasters freuen sich über Gäste. Mehr Informationen zum Club findet Ihr auf Website und Facebook-Seite der Cologne Toastmasters!

Auf Clubtournee – 4. Station – beim 1. internationalen deutschsprachigen Online-Club, den DACHmasters

Club Meeting der DACHmasters

Am 10.01.2021 führte uns unsere Clubtournee „Mit CATs gegen den Corona-Blues“ in das sehr gut besuchte Meeting (24 Mitglieder und Gäste) des 1. internationalen deutschsprachigen Online-Clubs, der DACHmasters. Hier können deutschsprachige Teilnehmer aus Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH), aber auch aus allen übrigen Ländern der Erde, wie Russland (Eugenia), Namibia (Hannah), Polen (Antoni), USA (Lucia), Ukraine (Lisa) etc. trotz der weiten Entfernung teilnehmen.

In einer knackigen sonntäglichen Stunde werden Toastmasters-bezogene Bildungshappen, vorbereitete Reden und Stegreifreden präsentiert. Die Bewerter heißen liebevoll Wertschätzer, die Verwendung des Wortes des Tages wird bei Gebrauch mit einem sichtbaren Schnipsen der Finger gewürdigt und es gibt neben Sprachstilbewerter und Gesamtbewerter noch einen speziellen Video- und Audio-Bewerter, der auf Besonderheiten der Online-Situation eingeht. 

Die Cologne Advanced Toastmasters waren an diesem Sonntag mit 4 Mitgliedern am Meeting beteiligt – Andrea, Eugenia, Stefan, Roger -, eines davon ist neben Frank und Andreas gleichzeitig auch Gründungsmitglied der DACHmasters (Stefan).

Moderator Philipp führte routiniert und freundlich durch das Meeting und versorgte die Nicht-Toastmasters-Gäste Zarina und Ursula bereits vor Meeting-Beginn mit Informationen zum Ablauf. Alle Gäste erhielten die Möglichkeit, sich kurz vorzustellen, was den knappen Zeitrahmen des Meetings etwas ins Wanken brachte, jedoch einen guten Eindruck von der Vielfalt der Teilnehmer gab. Frank schaltete (Wort des Tages von Clemens) sich zu Beginn gleich 2 Mal ein, indem er den Bildungshappen (Erkenntnisse aus der Zoom-Werkstatt montags) und eine vorbereitete Rede mit Rückblick auf das vergangene Jahr in Form einer „Neujahrsansprache“ hielt. Außerdem fungierte er als Zeitnehmer, was zwischendurch gelegentlich in Vergessenheit geriet.

Die Stegreifreden wurden von Andrea nach CATs-Manier im XXS-Format gestaltet (15 bis 45 Sek.), so dass 6 statt nur 3 Teilnehmer sich daran beteiligen konnten. Die gestellten Fragen zu den DACHmasters wurden von allen Rednern souverän beantwortet. Auch Neuling Ursula wagte sich mit Bravour an ihre erste Stegreifrede.

Die 4 Wertschätzer würdigten die Leistungen der Redner und gaben wertvolle Tipps mit auf den Weg. Stefan ermutigte Frank, ein Pathways-Projekt für seine Rede zu wählen und mit einer Heldenreise seine Botschaft zu verstärken. Eugenia achtete bei Katherina und Sarah genau auf die Einhaltung der gestellten Stegreifreden-Aufgabe (Vergangenheit bzw. Gegenwart) und empfahl ein erkennbares Schlusswort. Fritz lobte die klare Botschaft von Christoph (bester Stegreifredner) und Sprache und Gestik von Hannah. Sigrid (beste Wertschätzerin) würdigte voller Begeisterung die Leistung von Miriam (Deutsch als Fremdsprache) und Ursula (erste Stegreifrede). Sprachstilbewerter Andreas schaltete zwischendurch seinen Bildschirm aus, um sich ganz auf das gesprochene Wort zu konzentrieren. Video- und Audio-Bewerter Joachim begrüßte, dass neue online-Werkzeuge wie die Umfrage über menti.com ausprobiert wurden. Gesamtbewerterin Lucia fasst das Meeting noch mal zusammen und regte an, dass die Redner auch schriftliches Feedback bekommen sollten, um noch mehr zu profitieren. Außerdem gab sie uns zahlreiche Alternativen für das Wort „verbessern“ an die Hand, die ermutigender klingen. Durch das Ausklinken des Meeting-Hosts kam das Meeting zu einem etwas abrupten Ende 😉

Insgesamt ist das Online-Meeting der DACHmasters eine wunderbare Ergänzung zu den übrigen Toastmasters-Clubs und ermöglicht weltweit deutschsprachigen Teilnehmern auch am Wochenende eine kurzweilige und dennoch hochwertige Toastmasters-Erfahrung. Wer mehr wissen möchte: Website und Facebook-Seite der DACHmasters

Into the new year with Mercury Toastmasters Berlin! 3rd tour stop takes CATs to Berlin

Meeting of the Mercury Toastmasters Berlin on January 3rd

Their 3rd tour stop took Tour Guide Andrea and CAT Christian to the meeting of the Mercury Toastmasters Berlin. Sixteen enthusiastic members and guests met on January 6th for a delightful club meeting at Mercury Toastmasters. President Lars welcomed everyone with the best wishes for the new year. And this first meeting of 2021 had something very special to offer: A panel discussion prepared and moderated by Pooja.

But first Grammarian Therese introduced the word of the evening “uplifting”. Every use was recognized with a friendly wave of hands by the audience. Quite conveniently Therese had entered the word of the evening in her Zoom name tag. This way we always remembered. Vishal as the timer supported us with the color signals and Choo paid close attention to our verbal crutches – the filling words.

First speaker of the evening was Laura who connected with the audience with her open account of her experiences and feelings about distancing. Her speech “A distance I crave” was lively, personal, and delivered a fresh perspective on the feelings that can arise when we are forced to keep at a distance. Evaluator Andrea praised especially her lively, and fitting gestures.

After Laura’s speech, Lars welcomed Pooja on stage with her Pathways project the panel discussion “Soil or soul”. In a brief speech, Pooja introduced the topic and what had inspired her to this discussion about the experience of home. She laid out ground rules for the discussion and then proceeded with a professional and appreciative introduction of the panelists Hanjo, Therese, and Krisztina. What do you associate with home? What gives home a sense of stability? Have you ever experienced a clash of what home was supposed to be like and how it actually was? What felt like the next best thing to home when you were away? Those were the interesting questions posed by Pooja. All three of them offered personal insights that proofed to be different but overlapping in parts as well. In the following Q&A session the audience was curious to learn more about Pooja’s views on the topic of home. In his evaluation, Christian pointed out how Pooja had successfully accomplished the multiple roles of a panel discussion moderator as speaker, moderator, and host.

After this inspiring, touching and informative panel discussion Viktor took over as Table Topics Master. And he proofed to be THE technical wizard of the Mercury Toastmasters: He not only presented an array of quotes from superheroes that the speakers Kate, Olivier, Julian, Johannes, and Christian reflected on. He also created little video sequences in which he had morphed the faces of the speakers onto the faces of the heroes! “Awesome!” was the unison reaction of the audience, that voted for him as the functionary of the evening.

Other functionaries that offered service and feedback were Julian and Kate as Applause Masters, Stephanie as the General Evaluator, Choo as Ah-Counter and Johannes as Listener. Toastmaster of the Evening and President Lars closed this very special first club meeting of Mercury Toastmasters Berlin of 2021! More information about the Mercury Toastmasters Berlin you find here: Website and Facebook, guests are very welcome to join their meetings!

CATs-Tournee 2. Station: OSNASpeak Toastmasters am 10. Dezember 2020

Es geht los! Unsere 2. Station war bei OSNASpeak Toastmasters (parallel zum Besuch bei Bonn International Toastmasters, siehe vorherigen Blog Post). 14 Personen haben am Treffen teilgenommen, neben OSNASpeak-Mitgliedern auch viele Gäste aus anderen Klubs und neue Interessenten.

Der Ex-Präsident Frank hat eine Vorstellungsrunde mit der Frage an alle über Menschenrechte und Tierrechte eröffnet.

Als Wort des Abends wurde das Substantiv LEICHTIGKEIT angeboten.

Im Tipp des Abends hat Rüdiger alle in seine ZOOM-Werkstatt eingeladen, die jeden Montag von 18.00 bis 19.00 Uhr stattfindet. Einen weiteren Tipp hat auch Andrea gegeben, die alle nach der Beendigung der ZOOM-Werkstatt jeden 2. und 4. Montag zu CATs (Cologne Advanced Toastmasters) eingeladen hat.

Der Witz des Abends wurde von Clemens präsentiert.

Das relativ neue Mitglied Servet hat eine Eisbrecher-Rede gehalten. Er hat dabei über einen entscheidenden Wendepunkt in seinem Leben erzählt.

Seine Bewerterin Sigrid hat die Rede sehr hoch geschätzt, indem sie viele positive Aspekte der Rede betont hat. Auch hat sie einen nützlichen Tipp gegeben.

Die zweite vorbereitete Rede mit dem Titel „Netzwerken – ich glaub’, ich spinne!“ hat Heide gehalten. Sie hat diese Rede schon einmal in ihrem Heimatklub Redefluss Bonn gehalten und brauchte eine Außenbewertung.

Die Bewerterin Eugenia hat sieben Vorteile der Rede von Heide herausgefiltert: Wortspiel, Metaphorik, Interaktion, Zuständigkeit, Hintergrund, Leichtigkeit und Natürlichkeit. Als Tipp meinte Eugenia, dass Heides Rede eine mächtigere Schlussfolgerung haben könnte.

Die Stegreifrede-Moderatorin Andrea hat zuerst über die Struktur einer Stegreifrede erzählt, dann hat sie die Anwesenden mit den Listigkeiten einer guten Stegreifrede vertraut gemacht. Den Teilnehmern hat Andrea wahlweise verschiedene Formate der Stegreifrede angeboten – XXS (15 bis 45 Sek.), normal (1 bis 2 Min.), XL (2 bis 3 Min.), XXL (3 bis 5 Min.). Die Teilnehmer haben neben dem normalen Format auch das XL-Format gewählt. Rüdiger und Clemens haben uns über Brasilien erzählt, Olaf hat eine Lebensgeschichte präsentiert, der Neuankömmling Jan hat uns über den technischen Fortschritt informiert, Petra hat uns ein asiatisches Erlebnis mitgeteilt, Frank hat sich an seine Kindheit erinnert.

Zum Schluss hat Frank die ganze Runde gefragt, welche Eindrücke sie vom Treffen bekommen hat.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Eugenia

Kick off club tour „With CATs Against The Corona Blues“ at the Bonn International Toastmasters! – December 10th

Sarah and Christian started the club tour „With CATs Against The Corona Blues“ with a visit of the Bonn International Toastmasters. And there couldn’t have a better place and time. Their motto „Challenging, but Doable: Facing Mortality“ and the innovative format of a speech talk had attracted 28 participants from all over the world.

Centerpiece was the speech talk between Roger and Georg about their experiences with mortality and hospice. They openly shared their experiences, asked each other questions, and involved the audience. This gave Sarah the opportunity to share her path to becoming a hospice coordinator and bereavement counselor.

Then Cynthia and Annette presented their speeches about the departure of loved ones, the circle of life and gardening. Gardening?? Well, you had to be there 😉 Evaluator Stephen, a very experienced Toastmaster, presented his hiqh quality evaluation with detailed analysis and encouraging tips.

The Table Topics were presented by Roger – jack-of-all-trades this evening – and Sarah, Masha and Birgit improvised about meaning and value of life and reincarnation. Christian was invited to offer the general evaluation of the evening including the Table Topics. He emphasized the respectful and yet open way all participants handled the challenging but doable topic of death and dying.

President Roland closed the evening and allowed Sarah and Christian to briefly tell about the club tour. Both of them had enjoyed the evening tremendously. They invited the audience to join the club tour to help connect the Toastmasters community against the Corona Blues. If you are interested to find out more about the Bonn International Toastmasters visit their Facebook page and their Website.