Hunde und CATs mischen die Rheinredner auf – Tourstop 22 wieder in Kölle

Tierliebe Rheinredner*innen verwandeln sich selbst in Hunde und Katzen

Am 25. Februar hieß Präsident Julian die CATs Andrea, Eugenia und Christian bei den Rheinrednern zu einem besonderen Abend willkommen. Einen Abend rund um Katzen 🐱 und Hunde 🐶, und wie sich später herausstellen sollte, die Tiergemeinschaft insgesamt. Besonders war nicht nur das Gespräch über die Tiere, sondern dass uns Julian in die Rollen der Tiere schlüpfen ließ.

  • Peter-Christoph wurde Susi
  • Christian wurde Fifi
  • Julian wurde Bob
  • Sigrid wurde Fritzi
  • Anne wurde Kira
  • Sabine wurde Lilli
  • Patrick wurde Bello
  • Eugenia wurde Stutzerin
  • Andrea wurde Minou

… und der Abend konnte beginnen.

Susi erzählte uns im Tipp des Abends von einem eindrucksvollen Erlebnis mit einem Kettenhund und Lilli führte das Wort des Abends „bellen“ ein.

Kira begann mit einer Rede über Karnismus, einer Theorie, die erklärt, warum es uns Menschen nichts ausmacht, Schweinefleisch zu essen, uns aber davor graut, das Fleisch eine Golden Retriever zu verspeisen. Die Rede erinnerte uns an unsere Fähigkeit, mit lebenden Kreaturen mitzufühlen und unseren Fleischkonsum zu überdenken. Kira bezog sich dabei auf das Buch von Melanie Joy – Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen ➡ Buch und Videobeiträge der Autorin findest Du leicht über eine Internetsuche. (Wer Interesse an weiterer lesenswerter Literatur zu Tierliebe, fleischlosem Leben hat, wende sich sehr gerne an Kira/Anne und Fifi/Christian.) Kiras Rede wurde von Susi bewertet.

Bob hielt die nächste Rede und das ganz aus seiner Sicht als braungelockter Pudel. Er berichtete über das Wie und Warum des Gassigehens. Bob zeigte sich als wahrer Fachmann in diesem Feld und am Ende nickten die anwesenden Hunde und Katzen anerkennend: Der Bob weiß, wie man’s macht, keine Frage! Auch Stutzerin hatte dem nichts hinzuzufügen und zollte Pudel Bob höchste Anerkennung.

Die dritte Rede wurde von Bello gehalten. Bello ermunterte die Anwesenden zum umstandslosen Ergreifen des Wortes und zeigte, wie man aus alltäglichen Erlebnissen in nullkommanix eine anständige Rede fabriziert. Bellos Rede wurde von Fifi bewertet.

Dann stellte CAT Minou wirksame Techniken und Strukturen für Spontanreden vor, die Fifi anschließend als Moderator auf die Probe stellte.

Kira berichtete davon, warum Golden Retriever 🐕 die Hunderasse ist, die am besten zu ihr passt, Lilli überzeugte uns davon, dass ein Tritt in Hunde💩 wirklich Glück bringt – in Form von gut geputzten Schuhen –, Susi überzeugte uns davon, dass das Tier der bessere Mensch 🐌 ist – oder war das umgekehrt? 😊 – und Bello entführte uns brillant gespielt in das Leben einer Katze 🐈. Die Stegreifreden wurden später auch von Bello bewertet. Wie das denn gehen kann? Ihr hättet dabei sein sollen 😉

Im Anschluss folgte die feinsinnige Sprachstilbewertung durch Lilli, der detailverliebte Füllwortzählerbericht von Fifi und die messerscharfe Inhaltsabfrage durch unsere Quizmasterin Fritzi. Die Technik 💻 wurde wieder herausragend gemeistert durch Susilein. Ein großes Dankeschön mal an dieser Stelle!

Präsident Bob schloss einen großartigen Abend im Namen des Tieres!

Die Rheinredner freuen sich immer über Gäste. Wenn Du mehr über den Club erfahren möchtest, schau doch hier mal rein: Website und Facebook.

Stegreifredenkette gegen den Corona-Blues bei den Frankfurt (Oder) Toastmasters

Vorbereitungen für die Stegreifredenkette bei den Frankfurt (Oder) Toastmasters

Am 23. Februar trafen sich die Frankfurt (Oder) Toastmasters zu ihrem Clubabend und hießen dort die CATs-Reisegruppe Andrea, Eugenia und Christian willkommen.

Präsident Philip begrüßte Mitglieder und Gäste – mit dabei neben Kölner Besuchern waren auch Giovanni und Alina – sehr herzlich. Dann ergriff Toastmaster des Abends Eckart das Wort und stellte den Ablauf des Abends vor.

Wieder einmal zeigten sich inspirierende Club-Besonderheiten: Jan klingelte die Füllwörter zart mit einem Löffel am Glas an und Susann unterstrich den wichtigen Unterschied zwischen Zeitbeobachterin – wie man hier sagt – und Zeitnehmerin – „Ich nehme und gebe keine Zeit, sondern beobachte sie und lasse Euch wissen, wo ihr steht.“

Die Agenda war prall gefüllt und deshalb ging es auch gleich los.

Andrea informierte in einem ausführlichen Tipp des Abends darüber, was ein Fortgeschrittener Club ist und was nicht. Ein Club für Fortgeschrittene soll die Basisclubs nicht ersetzen, sondern sie mit besonderen Formaten – Freestyle, Table Topics XXS, XXL, Speaker’s Reply, Bewertungsbewertung u.v.m – ergänzen. Erwünscht ist eine Zweitmitgliedschaft.

Erster Redner des Abends war André. Er spannte einen interessanten Bogen zwischen dem Eisbaden und dem Erlangen von Fokus ❄ Dabei empfahl er uns allen, das gute Atmen nicht zu vergessen. Seine Rede wurde pointiert und wertschätzend von Julian bewertet.

Nataliya sprach als zweite Rednerin über das Hinterfragen von Zielen 🏁 Es gibt so viele, die unsere Ziele und Träume hinterfragen, manchmal sind wir es selbst. Kraftvoll und klar und mit einem Augenzwinkern deckte sie die vielen Zweifler auf und sprach damit wohl auch über unsere Standhaftigkeit. Lukas bewertete Nataliyas Rede.

Die dritte Rede wurde von Diana gehalten und drehte sich um das Führen mit Herz ♥ Diana hatte an einer Weiterbildungsveranstaltung der EU teilgenommen und daraus sechs starke Leitfragen für unseren Führungsstil mitgebracht – was für eine Art Mensch bin ich, wollen andere Menschen gerne mit mir zusammenarbeiten, bin ich bereit, zu dienen, bin ich bereit, meine Vorurteile zu hinterfragen, kann ich Visionen formulieren und bin ich bereit, dem Gemeinwohl zu dienen? Ihr Bewerter Christian lobte ihre feine und analytische Sprache und die tolle Energie.

Danach stellte CAT Andrea effektive Strukturen und Techniken für Stegreifreden vor, die dann von Stegreifmoderatorin Eugenia gleich auf die Probe gestellt wurden. In der Stegreifredenkette ⛓ sprach Jan über den Kölner Karneval 🤡, Eckart über das Haareschneiden, Lukas über nasse Sitze, Nigon über Darth Vader, Philip über ein Messer am Band, Diana über einen Bilderrahmen mit Herz, Frank über Salsa in Cuba, Wladimir über Karneval in Rio, Eugenia über die Geschäftsfrau am Kreml, Nataliya über unlogisches Tanzen und André über grünes Blut. Wem das jetzt alles nichts sagt … Ihr hättet dabei sein müssen 😉

Die Zeitbeobachterin Susann ⏱ hatte an diesem Abend viel zu bemängeln. Es gab viele Zeitüberschreitungen und Susann mahnte mehr Pünktlichkeit an. Jan hatte nur einige Füllwörter, am häufigsten waren heute lange „und“-Verkettungen. Sprachstilbewerterin Eugenia lobte die vielen kreativen Wortbilder wie Eckarts „treibt mich auf die Palme“, Nataliyas „Stimmen im Kopf“ und Christians Ausruf „Zack, schon war Nataliya dran!“ Gesamtbewerter Nigon lobte Eckarts Zusammenfassungen am Ende der jeweiligen Rede und die Kettenstegreifreden, die von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern konstante Aufmerksamkeit forderten.

Präsident Philip beendete den Abend mit der Verabschiedung der Gäste, die einen unterhaltsamen und lehrreichen Abend verbracht hatten.

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Alles andere als sprachlose Bielefelder! – Tourstop 20

Optimistische Bielefelder und Gäste

Heute ist unsere Bus-Tournee in die Atmosphäre des Optimismus‘ hineingeraten! So war das Motto des Treffens, vorgeschlagen vom Toastmaster des Abends Alex.

Laut Tupac Shakur: „wenn Du die Nacht überstehst, wartet ein heller Tag auf Dich“. 15 Teilnehmer des heutigen Treffens waren noch glücklicher, weil sie auch einen hellen Abend erlebt haben.

Wie eine Art erster Eisbrecher strahlte Alex jede Menge Optimismus und Ruhe aus! Und ob! Er saß so gemütlich in seinem Sessel und führte mit uns offene Gespräche.

Das Wort des Abends passte zum Motto – FRÜHLINGSGEFÜHLE. Das Wort wurde während des Treffens sehr häufig gebraucht.

In optimistischem Ton war der echte Eisbrecher von Dima gehalten. Seine erste vorbereitete Rede war so einwandfrei, dass seine Bewerterin Eugenia daran zweifelte, dass es tatsächlich ein Eisbrecher war. Ihrer Meinung nach könnte seine Rede einem erfahrenen Toastmaster gehören. Eugenias Analyse entsprach dem Niveau der zu bewertenden Rede und als CATs-Vertreterin hat sie ihren fortgeschrittenen Klub nicht beschämt.

Den mütterlichen Sorgen war die zweite vorbereitete Rede von Viktoriya gewidmet. Ihr Bewerter wollte ihr Vieles sagen, deswegen dauerte seine Bewertung über 4 Minuten.

Viele haben heute länger gesprochen, als sie geplant hatten. Nachdem die CATs-Vertreterin Andrea ihre berühmte Stegreifrede-Moderation präsentiert hat, haben viele Gäste am praktischen Teil der Stegreifreden-Session teilgenommen. Bei freier Redezeit wurden vorwiegend lange Stegreifreden gehalten, zwei davon in der XXL-Variante von 3 bis 5 Minuten (bzw. 5:30 Min.!). Ein CATs-Format!

Ohne Zeitnehmer ging es natürlich nicht. Diesmal war der Zeitnehmer Stefan, Präsident dieses jungen Klubs, der heute das dritte Treffen durchgeführt hat. Stefan ist zusätzlich auch Mitglied bei CAT, als solches fliegt Stefan nie auf die Nase.

Sehr fleißig haben auch der Füllwortzähler und der Sprachstilbewerter gearbeitet. Nichts haben sie außer Acht gelassen!

Eine sehr erfahrene Gesamtbewertung von Udo hat Bilanz des ganzen Treffens gezogen.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Die Bielefelder Toastmasters freuen sich über Deinen Besuch. Hier findest Du mehr über den Club heraus: Meetup und Facebook

Eugenia

CATs trifft Selbstredend! Münster

Purzelunkraut bei den Selbstrednern in Münster

Selbstredend gehört ein Besuch in Münster zu den „must do’s“ unserer Clubtournee „Mit CATs gegen den Corona-Blues“, insbesondere für mich als Mitgründerin des Clubs. Und ich muss feststellen, dass an diesem Abend weder bei den Selbstrednern noch mir auch nur ein Hauch von Corona-Blues festzustellen war, weder in der verantwortungsbewussten (Motto des Abends von Olaf) Vorstellungsrunde mit 1-2 Sätzen über Verantwortungs-übernahmen in dieser Woche durch die Teilnehmer noch im dämonischen (Wort des Abends von Anika) weiteren Verlauf.

Von der Teilnahme an der Durchführung der Impfungen über die Organisation von Impfterminen für die Eltern, ein 30m WLAN-Kabel zum besseren online-Empfang, die Eröffnung des Buchclubs „Selbstlesend“, die Teilnahme am Redewettbewerb, die Übernahme von Bewerter- oder Tippgeberrolle an diesem Abend, als 5-Jährige für die Familie Eier zu besorgen, trotz Schnee Ford Transit zu fahren, nicht mehr vorhandenen Schnee beseitigen zu wollen, in sich zu gehen, die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu übernehmen sowie für die Tochter und die Selbsthilfegruppe bis hin zur Betreuung der Kinder beim Homeschooling, die Vertretung des Chefs bei einem Projekt und der Zubereitung eines leckeren Mittagessens – Verantwortung kann viele Facetten haben.

Bücher verschlingend (Tipp von Hendré) waren wir auf FlipFlips für 2 linke Füße unterwegs oder wurden vom neu erworbenen Papagei in delikater Situation erkannt (Witze für unterschiedliche Erfassungsniveaus von Peter) – „Füllgesten“ kamen dabei laut Andreas während des Meetings bei niemand vor und wir erlebten einen ganz und gar verantwortungsvollen Abend (Fazit von Gesamtbewerter Lars).

Gleich mehrere Paare waren toastmasterlich aktiv: in schöner Eintracht hielten Peter und Karin zum selben Pathways-Projekt (Einführung in das Toastmasters-Mentoring) zwei völlig unterschiedliche Reden, die die Bewerter Anouar und Robin einfach wirken lassen sollten. Peter trug „Eulen (Mentoren) nach Athen (den Club mit 12 aktiven Mentoren)“, während Karin „Wieder was gelernt“ hat, indem sie eine ausgezeichnet strukturierte Stegreifrede XXXL ausprobierte und verdeutlichte, dass man selbst der wichtigste Mentor im eigenen Leben ist. Die eigene Rolle als Protegé kam bei beiden eher etwas kurz.

Andreas nutzte Ehefrau Anikas vorzeitiges Ausscheiden am Ende des Meetings, um noch in einem Endspurt sich selbst an die Spitze für die häufigste Nutzung des Wortes des Abends zu setzen.

Vorher präsentierten aber noch die CATs-Gäste eine ungewöhnliche Stegreifredenrunde: Andrea ließ nach einer Einführung von Strukturen und Strategien bei Stegreifreden alle Teilnehmer inkl. Lebensgefährte Roger in einem 15-Sekunden-Purzelunkraut spontan zu Wort kommen: dabei spielten so interessante Gegenstände wie eine Visitenkarte von einem Geschäfts-Pitch (André), ein Samsung Wave Handy (Peter), ein Gasmesser (Olaf), 2 Porzellankatzen (Anika), eine Kerze (Rob), eine Diddl-Maus (Roger), ein Liebesfiguren-Paar (Alexa), eine Muschel aus Australien (Ines), eine gelbe Zeitkarte (Sabine), eine Klangschale (Anne), die Giraffe Sally (Karin), ein lustiges Püppchen (Andrea), eine Rolle für den Rücken (Hendré), ein Pikachu (Andreas), ein Glas mit Karten (Patrick) ein Luftballon (Anouar) und ein 3-D-Druck vom Corona-Virus eine zentrale Rolle. André und Anne wollten es dann noch mal ganz genau wissen und berichteten ausgiebig in XL-Stegreifreden (2-3 Min.) weitere Einzelheiten zu ihren Gegenständen. Für Stegreifredenbewerterin Alexa bedeutete dieses Format eine dämonische Aufgabe, die sie aber hervorragend bewältigte und die auch allen Stegreifrednern gutes Gelingen bescheinigte.

Mit so spannenden Feedback-Eindrücken wie der Entdeckung einer verborgenen Botschaft (Anouar für Peter) und der Anregung zu einem spirituellen Toilettengang von Rob durch Karins Rede rollt der Tour-Bus von Andrea nun weiter in Richtung Speechless (in Bielefeld!), auf der Suche nach neuen Abenteuern. 

Die Münsteraner Toastmasters freuen sich jederzeit über Gästebesuch. Hier findest Du mehr über den Club heraus: Website und Facebook.

Andrea

Hanseatisches Stegreifreden-Festival beim 18. Tourstop

Gegenstände und ihre Geschichten beim Hanseatischen Stegreifreden-Festival

Unsere Bus-Tournee findet immer mehr Interessenten! Während ein Teil von CATs in Kopenhagen debattiert hat, hat der andere CATs-Teil die Hanseredner besucht.

28 (!!!) Personen haben am Treffen teilgenommen, dabei drei CATs-Mitglieder – Andrea, Anne Kathrin und Eugenia.

Jonathan vertrat die Präsidentin und war zugleich der Toastmaster des Abends. Er hat die Gäste vorgestellt und den Sinn des online-Applaus‘ erklärt. Dann hat er das Wort der Gesamtbewerterin Eugenia übergeben, die ihr heutiges Team vorstellen sollte.

Für Eugenia war es eine Überraschung, dass sie als Gesamtbewerterin die zweite Hälfte des Treffens moderiert, aber sie hat diese Situation erfolgreich gemeistert. Lustigerweise hatte der ehemalige Homeclub von Eugenia früher eine solche Struktur, aber im April 2020 hat Eugenia als Präsidentin ihres Klubs eine neue Struktur eingeführt. Sie meint, dass es eine allgemein europäische Struktur ist, die dem Klub hilft, sich besser ins Toastmastersystem zu integrieren. Außerdem hänge das ganze Treffen von der Kreativität des Toastmasters des Abends ab, der das ganze Treffen auf der Bühne sei, so Eugenia.

Jochen ist in die Bresche gesprungen und hat das Wort des Abends übernommen. Er hat ein interessantes Wort angeboten – GENERATIVITÄT. Für viele war das Wort wenn nicht neu, dann mindestens ungebräuchlich. Aber das Wort ist lexikographisch fixiert, Eugenia hat es in ihrem Wörterbuch gefunden. Einige Male wurde das Wort während des Treffens gebraucht.

Der Bewerter Jens-Uwe ist auch eingesprungen und hat aus dem Stegreif die Bewertung der ersten vorbereiteten Rede übernommen. Hut ab!

Der Redner Christian hat uns über die Macht der Gewohnheit erzählt. Laut dem Projekt war es eine Rede zu einem beliebigen Thema mit dem Ziel, Führungsqualitäten des Redners zu entwickeln.

Der Bewerter Jens-Uwe hat mit dem Titel der Rede gespielt. Seine Meinung über die Einleitung und den Aufbau der Rede war positiv. Er betonte, dass Christian dem Publikum eine Botschaft mitgegeben hat. Sehr ausführlich ist Jens-Uwe auf die Körpersprache eingegangen, weil er meinte, dass gerade hier der Haken war und dass Christian gerade diesen Teil der Rede verbessern könnte.

Das Sahnehäubchen des Treffens war die Stegreifrede-Moderation von Andrea von CATs. Obwohl Eugenia von CATs Andrea nicht zum ersten Mal bei der Stegreifrede-Moderation hilft, hat sie neue Elemente in der heutigen Moderation unterstrichen. Zuerst hat Andrea eine Frage-Antwort-Runde über die Strukturen der Stegreifreden organisiert. Sigrid, Jens-Uwe, Jochen, Sebastian, Jonathan und andere Anwesenden haben an dieser Frage-Antwort-Runde teilgenommen. Am nächsten kam Sigrid den erwarteten Antworten, die über die zeitliche Struktur gesprochen hat. Man kann vermuten, dass Sigrid auch nicht zum ersten Mal der Stegreifrede-Moderation von Andrea beiwohnt, deswegen ist sie im Bilde. Es kann auch sein, dass Sigrid als erfahrene Toastmasterin die zeitliche Abfolge selbst in ihren Stegreifreden benutzt.

Einige Folien in der Präsentation von Andrea waren anders. Sie werden immer schöner und schöner. Eine neue Strategie wurde auch hinzugefügt – „Seemannsgarn spinnen“. Wenn wir nicht wissen, wie wir auf die Stegreiffrage antworten sollen, dürfen wir uns alles Mögliche ausdenken, so Andrea.

Nach dem theoretischen Teil der Präsentation rief Andrea die Teilnehmer auf, Fragen zu stellen. Oliver, Jochen, Christian haben Fragen gestellt.

Die zweite Hälfte des Treffens begann mit der Vorstellung der neuen Mitglieder, was sich auf jeden Klub positiv auswirkt. Und Sebastian forderte alle Mitglieder dazu auf, am Klubwettbewerb teilzunehmen.

Danach kam die Fortsetzung der Stegreifreden-Moderation, jetzt der praktische Teil. Andrea und Eugenia haben die im theoretischen Teil beigebrachten Strukturen und Zeitformate anhand der ausgesuchten Gegenstände geübt. Acht Personen haben daran teilgenommen.

Jochen hat im Format XXL (3 bis 5 Minuten) über seine Reise nach Marokko 1980 erzählt. Sein Gegenstand war ein Bus für 5 Personen. Die Struktur war „Geschichte erzählen“.

Oliver hat in einem üblichen Stegreifredenformat (1 bis 2 Minuten) über seine Reise nach Rumänien erzählt. Sein Gegenstand war ein Behälter. Oliver erzählte, wie dieser Behälter seiner Frau geholfen hat, ein Problem zu lösen.

Jonathan hat ebenfalls das üblichen Stegreifredenformat genutzt und sehr humorvoll über eine Actionfigur erzählt. Er hat lustige Vorteile und Nachteile bei seiner Puppe gefunden.

Thorsten wagte sich an das fortgeschrittene Format XXL. Er erzählte über seine Reise nach Island. Dabei hat er drei verschiedene Aspekte des gerahmten Fotos genannt.

Christian erzählte im üblichen Stegreifredenformat über seine Reise nach Mexiko und äußerte dabei seine Meinung über die mexikanische Maske eines Tigers.

Dana hat die gleiche Struktur bekommen – sie hat ihre Meinung über eine Tasse im Format XXS geäußert.

Vladimir hat sehr interessant über seinen Pokal erzählt, den er in einem Schachwettbewerb bekommen hat. Dabei hat Vladimir im üblichen Stegreifredenformat auf die W-Fragen (wie, wann, wer, warum, wo usw.) geantwortet.

Anne-Kathrin hat im Format XXS die zeitliche Abfolge ihrer Erfahrungen mit ihrem Roller dargestellt.

Am Ende gab es noch 10-Sekunden-Purzelunkraut. Hierbei handelt es sich um eine Mischung der 10-Sekunden-Reden der Hamburg Power Speakers und dem Purzelunkraut der Polyglots TM Chicago. Wie das genau funktioniert, wird an dieser Stelle jedoch nicht verraten 😊.

Die ganze Runde hat daran teilgenommen! Wow!!!

Die Gesamtbewerterin Eugenia hat ihre Meinung über die Moderation von Jonathan, die Bewertung von Jens-Uwe, die Stegreifreden-Moderation von Andrea, das Wort des Abends von Jochen geäußert. Sehr hoch hat Eugenia die Aktivität der Teilnehmer und die Dynamik des Treffens geschätzt. Dann leitete Eugenia das Wort an ihr Bewertungsteam weiter.

Der Zeitnehmer Vladimir hat betont, dass fast alle StegreifrednerInnen mehr Zeit für ihre Reden brauchten. Die anderen Rollen waren zeitlich korrekt.

Julie als Füllwortzählerin hat ihre Arbeit sehr tüchtig gemacht. Sie ist auf jede Person eingegangen und hat ihre Füllwörter genannt. Auch hat Julie über Pausen gesprochen.

Der Sprachstilbewerter Markus hat einige schöne Redewendungen genannt, die während des Treffens gebraucht waren. Markus hat auch über die Pausen gesprochen.

Am Ende des Treffens hat Jonathan alle Gäste gefragt, wie ihnen das Treffen gefallen hat. Alle waren mit dem Abend sehr zufrieden und haben versprochen, wieder zu kommen. Eugenia war so oft auf der Bühne, dass sie wahrscheinlich schon als Mitglied des Klubs galt und nicht mehr nach ihrer Meinung gefragt wurde.

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Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Eugenia

Der doppelte Felix – Berliner Redekünstler können zaubern! Tourstop Nr. 17 wieder in Berlin

Applaus à la Berliner Redekünstler

Dass die Berliner Redekünstler einen starken Auftritt haben, sah Christian schon auf der Facebookseite des Clubs: Jede Menge aktuelle Interviews zu spannenden Redethemen mit interessanten Rednerpersönlichkeiten.

Im Meeting erlebten CATs Andrea und Christian dann live, was dieser frische und warmherzige Club zu bieten hat. Präsidentin Sylvia sorgte beim Eintreffen der Mitlieder und Gäste von Anfang an für gute Stimmung und erläuterte en passant die kleinen Regeln für einen erfolgreichen Ablauf des Abends. Der besondere Applaus der BRK mit freundlichem Winken mit einem Lieblingsmaskottchen gehört mit zu den Gepflogenheiten.

Los ging es mit Humorist Mark der uns vor die Wahl stellte: Besuch beim Barbier 💇‍♂️oder doch lieber in der Bierbar 🍻?! Dann ging er geschickt über zur Vorstellung seines Vorstandsamtes als Schatzmeister. Immerhin stehen Ende Juni wieder die Wahlen an und die Posten wollen bis dahin bekannt und besetzt sein.

Dann übernahm Felix, der Toastmaster des Abends (TdA). Doch während er einführte … was ist das?! Ein zweiter Felix schlich im Hintergrund vorbei, winkte und scherzte. TdA Felix wies den doppelten Felix 🙋‍♂️🙋‍♂️ zurecht und bugsierte ihn aus dem Bild. Das Publikum war erst verdattert und musste dann herzlich lachen.

Felix fuhr dann fort, die Agenda vorzustellen. Dafür teilte er seinen Bildschirm und stand plötzlich mitten in der Agenda – die neue Zoom-Funktion Powerpoint als virtuellen Hintergrund macht’s möglich (wie das geht, demonstriert Toastmaster Guido in seinem Kurztutorial: https://youtu.be/qpal2uA7udk). Felix lud die Rolleninhaber ein, ihre Rollen vorzustellen.

Dann ging es los: Eric machte mit seiner Eisbrecherrede den Anfang. Darin stellte er sich vor. Offen sprach er über seine ersten Misserfolge in der öffentlichen Rede und wie er sich mit Mühe und schlaflosen Nächten in seine anspruchsvollen Redeaufgaben hineinarbeitete. Heute ist er bei den Berliner Redekünstlern und will hier weiter an seinen vier Zielen 1) keine Füllwörter, 2) Reden mit Struktur und Spannung, 3) Reden zum Genuss der Zuhörer*innen und 4) motivierend reden arbeiten.

Bewerter Christian lobte Erics Offenherzigkeit, Klarheit der Sprache und das Fehlen von Füllwörtern. Tipps waren der Einsatz von Pausen für Spannung, etwas ruhiger vor der Kamera stehen, und die Geschichte zum Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel zu einer ausführlichen Rede auszubauen.

Dann folgte Fraukes Rede „Lass Dich beflügeln“ 🧚‍♀️über ihre Erlebnisse mit beflügelnder und hemmender Führung. Grundlage für erfolgreiche Führung ist Ehrlichkeit und aufrichtiges Interesse an den geführten Mitarbeiter*innen, so Frauke.

Bewerterin Ina lobte eloquent die vielen Tipps von Frauke, die elegante Sprache mit Aphorismen und berührende Bilder, wie das „Ansehen der eigenen Ängste und Sorgen“.

Auf die Reden folgte als Vorbereitung auf die Stegreifreden ein Vortrag von CAT Andrea über die Struktur dieser spontanen Kurzreden. Mit Humor liefert Andrea viele griffige und leicht umzusetzende Tipps für den schnellen 🏃‍♀️🏃‍♂️ Aufbau der eigenen Rede. Wie relevant diese auch außerhalb der Clubabende sind, verdeutlichte Andrea mit dem Herausstreichen der Parallelen zwischen Stegreifreden und unseren täglichen Gesprächen.

Moderatorin Violette übernahm dann die Bühne und lud 8 Redner*innen anhand von Bildern zu Kurzbeiträgen ein …

  1. Jacek sprach über Stadtlandschaften und unsere Spuren im Schnee
  2. Bea bedankte sich beim Pflegepersonal für den unermüdlichen Einsatz in der Corona-Zeit
  3. Johannes erinnerte uns an die Kraft des Lachens mit guten Freunden
  4. Nan nahm uns mit auf eine Reise zu den wunderschönen bunten Märkten Chinas
  5. Christian raste durch Köln und klingelte Kellner und Cafégäste aus dem Weg
  6. Felix (der Dritte 🙋‍♂️🙋‍♂️🙋‍♂️) fantasierte eine Junggesellenparty in Spanien mit Tramschieben
  7. Mikolaj sprach über das komplizierte Verhältnis von Robben und Pinguine
  8. Sylvia sprach über ihre Gefühle der Dankbarkeit, Freude und Hochachtung für den Club

Bea fasste den Abend als Gesamtbewerterin zusammen. Sprachstilbewerterin Bea (die Zweite 🙋‍♀️🙋‍♀️) erinnerte an sprachliche Highlights. Zeitnehmer Harald gab noch einen kurzen Zeitbericht und Felix (der Dritte 🙋‍♂️🙋‍♂️🙋‍♂️) meldete die Füllwörter zurück.

Präsidentin Sylvia schloss den Abend sichtlich erfreut über die vielen schönen Highlights.

Die Berliner Redekünstler freuen sich immer über Gästebesuch. Wenn Du mehr über die Berliner Redekünstler erfahren möchtest, schau doch mal hier nach: Website und Facebook.

Thomas Rose – Erinnerungstag (* 25. Februar 1964 – † 4. Februar 2019)

Am 8. Februar begingen wir bei den Cologne Advanced Toastmasters einen besonderen Abend. Anlässlich seines zweiten Todestages haben wir uns des Mitgründers der CATs, großen Toastmasters und unseres guten Freundes Thomas Rose erinnert. Als Ehrengäste waren Thomas‘ Frau Selma, seine Töchter Hannah und Enisa, seine Schwägerin Semra und sein Schwager Sezgin mit dabei.

Wir begannen den Abend mit einem Video mit inspirierenden Ausschnitten seiner Reden. Das Video kann hier heruntergeladen werden: Hommage an Thomas

Anschließend hielt Christian eine umfangreiche naturwissenschaftliche und geschichtliche Rede auf Grundlage des Buches „Origin Story“ von David Christian zu Thomas‘ Ehren. Christian spannte darin den Bogen vom Urknall bis zur Mondlandung und verdeutlichte uns, dass wir alle auf ewig als Energie fortbestehen werden.

Carsten folgte mit einer sehr persönlichen Rede – „Über das Schlafen auf Steinen“ -, in der er auf Thomas‘ Leben anhand inspirierender Anekdoten einging. So berichtete er von einem Erlebnis mit einem Hutverkäufer in Lissabon:

„Eines Abends saß eine Gruppe mit Thomas in einer kleinen Bar in einem Keller. Da kam ein Hutverkäufer in die Bar. Er kam auf die Gruppe zu und versuchte, seine Hüte zu verkaufen. Carsten lehnte freundlich, aber bestimmt ab, damit war die Sache für ihn erledigt. Aber Thomas ließ das nicht auf sich beruhen. Er zog irgendwelchen Kleinkram aus seiner Tasche und fing an, diesen dem Hutverkäufer zu verkaufen. Das Gespräch dauerte eine ganze Weile, in gebrochenem Englisch. Und es wurde von beiden Seiten mit bemerkenswerter Ernsthaftigkeit und Energie geführt. Soweit Carsten sich erinnern konnte, hatte keiner etwas vom Anderen gekauft und man ging mit den besten Wünschen auseinander. Um eine Erfahrung reicher. Thomas akzeptierte nicht die Grenze „Nur eine Seite verkauft“. Und er handelte. Und er schaffte es dabei, mit dem Hutverkäufer, eine Verbindung herzustellen. So hatte Carsten ihn kennengelernt. Den Status Quo in Frage stellen. Handeln. Unbequeme Fragen stellen. Und dabei die Menschen sehen und tief mit ihnen verbunden sein.“

Nach einer Pause lud Sarah zu den Stegreifreden ein, mit dabei auch Selma, Hannah und Enisa. Dann folgen die Bewertungen der vorbereiteten Reden durch Matthias und Andrea. Barbara aus dem fernen Tennessee unterstützte uns als Zeitnehmerin.

Thomas‘ Frau Selma war vom Abend sichtlich berührt und dankte den Organisatoren und allen Beteiligten. Thomas hätte der Abend sicherlich gut gefallen …

Göttingen und Braunschweig auf einen Streich – Der Bus hält zum 16ten Mal

Gute Laune bei den Toastmasters Göttingen

Unser Bus ist maßlos! Wir nehmen praktisch jeden Abend neue Leute an Bord!

Unsere nächste Station war die Toastmasters Göttingen. 18 Personen haben am Treffen teilgenommen, darunter Gäste aus Braunschweig, Paderborn und den Cologne Advanced Toastmasters (Andrea und Eugenia).

Da die Gäste sich im Voraus gemeldet haben, hat der Toastmaster des Abends Jens ein passendes Thema angeboten – GEMEINSAM SIND WIR STARK! Sehr interessant war von ihm eine Vorstellungsrunde organisiert, wobei jeder Teilnehmer bzw. jede Teilnehmerin nicht nur seinen bzw. ihren Namen und die Zugehörigkeit zu Toastmasters sagen sollte, sondern auch die eigene Energie am heutigen Abend von 1 bis 10 bewerten. Der Streubereich war groß – von 2 bis 10.

Ungewöhnlich war die Tatsache, dass Jens alle Rollen selbst vorstellte. Er hat auch die RednerInnen anmoderiert.

Das Wort des Abends wurde von Steve präsentiert: AKZEPTIEREN bzw. AKZEPTABEL. Eine tolle Erfindung von Steve war, das Wort des Abends statt seines Namens auf seinen Bildschirm zu schreiben.

Drei vorbereitete Reden standen in der Agenda – die von Rainer („Die eine Sache, die uns glücklich macht…“), Jens („Leichtigkeit – Fluch und Segen zugleich“) und Anupam („Das größte Geschenk des Lebens“).

Die 1. Bewerterin Luisa hat in der Rede von Rainer keine Nachteile, sondern nur viele Vorteile festgestellt – Stimmvariation, Gestik, viele Sprüche. Die Tipps, die sie Rainer gegeben hat, bezogen sich auf die äußeren Aspekte der Rede. Der 2. Bewerter Volker ist in die Bresche gesprungen und hat sich kurzfristig bereiterklärt, die Rede von Jens zu bewerten. Er betonte, dass die Rede von Jens Storytelling mit Botschaft war. Er hat auch die Vorteile der Rede aufgezählt – Zitate, Wortspiele, Körpersprache. Jens hat sein Recht des Toastmasters des Abends benutzt und mit Leichtigkeit auf die Bewertung von Volker reagiert. Der 3. Bewerter Steve hat die Stimmvielfalt von Anupam zum Schwerpunkt seiner Bewertung gemacht. Einige Tipps wurden von ihm auch gegeben.

Die Gesamtbewerterin Eugenia von den Cologne Advanced Toastmasters hat zusätzlich gesagt, dass es eine große Herausforderung ist, vor Muttersprachlern eine Rede in einer Fremdsprache zu halten, was bei Anupam der Fall war.

Ein Sahnehäubchen des Abends war die Stegreifrede-Moderation von Andrea von den Cologne Advanced Toastmasters. Ich bin bei der Bus-Tournee mit Andrea schon lange dabei, und es ist festzustellen, dass jedes Mal die Stegreifrede-Moderation anders ist. Heute gab es eine ungewöhnliche Interaktion mit den Teilnehmern. Die Präsentation war einwandfrei. Sie war auch anders, als Andrea sie in anderen Klubs gezeigt hat. Heute hat Andrea ihre Aufgaben mit dem Thema Reise/Souvenirs verbunden. Das Format war auch neu – XXS. Dabei hat Andrea das „Purzelunkraut“ aus dem Klub Polyglots Toastmasters Chicago (USA) benutzt, den unsere Bus-Tournee auch erreicht hat.

Toastmasters zeigen Souvenirs ihrer Reisen

Der Sprachstilbewerter Helmut war in seiner Bewertung sehr ausführlich. Er hat nicht nur schöne Redewendungen genannt, sondern auch einige Fehler korrigiert. Die Füllwortzählerin Luisa hat in ihrer Bewertung den Duden benutzt, wofür sie extra Applaus verdient. Die Zeit wurde von der Zeitnehmerin den ganzen Abend tüchtig gemessen. Die Gesamtbewerterin Eugenia von den Cologne Advanced Toastmasters hat für das ganze Treffen Bilanz gezogen. Sie hat alle Rollen erwähnt und gesagt, was ihr auffiel.

Jens bedankte sich bei allen und beendete den Abend.

Die Toastmasters Göttingen freut sich immer über Gäste. Wenn Du mehr über den Club erfahren möchtest schaue hier mal nach: Website und Facebook.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Eugenia

Willkommen in der Jazz-Bar der Klartexter

Anne Kathrin leitet den Workshop „Liebe Dein Lampenfieber“ bei den Toastmasters Paderborn – Die Klartexter!

Unsere Bus-Tournee läuft weiter! Heute sind wir in Paderborn ausgestiegen. 21 Personen waren am Bord, dabei vier Teilnehmer von Cologne Advanced Toastmasters – Andrea, Roger, Anne-Kathrin und Eugenia.

Ich bin ein wenig früher gekommen und habe beobachtet, wie der Toastmaster des Abends Sebastian mit dem Hintergrund experimentierte. Das war bezaubernd! Auch war immer Jazz zu hören. Das schuf Atmosphäre.

Barkeeper Sebastian

Der Präsident Helmut begrüßte die Mitglieder und die Gäste. Mit Hilfe der Landkarte Deutschlands hat der Toastmaster des Abends gezeigt, wie breit die Palette der vertretenen deutschen Städte war. Wenn Sebastian gewusst hätte, dass eine vertretene Stadt weit hinter den Grenzen Deutschlands liegt! Moskau!

Das Thema des Abends war V WIE VLEISCH. Der Toastmaster Sebastian drückte die Hoffnung aus, dass viele der Anwesenden auf tierische Produkte verzichtet haben. Im Laufe des Treffens stellte es sich heraus, dass dieses Thema vielen nicht fremd ist. Ein Video veranschaulichte das Thema. Sebastian hat alle dazu aufgerufen, das Krankheitsrisiko zu reduzieren und die Lebensqualität zu steigern.

In der Agenda waren drei vorbereitete Reden angegeben.

Die 1. Rednerin Claudia hat über Schmetterlinge im Bauch erzählt. Das Ziel der Rede war, Kontakt mit dem Publikum herzustellen. Der 1. Bewerter Sebastian V. betonte die klare Artikulation, die Klarheit, das gute Tempo der Rede, Pausen.

Die Rede des 2. Redners Sebastian A. hieß „Tod und Leben“. Es war die Rede zu einem besonderen Anlass. Sebastian hat seinen Großeltern für alles gedankt, was sie ihm gegeben haben. Die 2. Bewerterin Ani hat unterstrichen, dass sie Sebastians Liebe zu den Großeltern gespürt hat.

Der 3. Redner Michael hat eine Eisbrecherrede gehalten! Um sich dem Klub vorzustellen, hat Michael über die Gemeinsamkeiten des Präsentierens und des Motorradfahrens gesprochen. Die 3. Bewerterin Janine hat mit Recht betont, dass Michael kein Lampenfieber hatte. Er könne stolz auf sich selbst sein. Sie hat auch festgestellt, dass Michael bestimmt früher geübt hat, Reden zu halten.

Ein Interview des Toastmasters des Abends mit Mitgliedern, die einen Eisbrecher halten, ist eine gute Erfindung und tolle Tradition im Klub!

Statt der Stegreifrede-Moderation stellte der nächste Teil des Abends eine Educational Session dar, und das war ein Sahnehäubchen des Treffens.

Anne-Kathrin von den Cologne Advanced Toastmasters hat ihren Workshop „LIEBE DEIN LAMPENFIEBER“ genannt. Nach einer visuell einwandfreien Präsentation hat sie die Teilnehmer in vier Gruppen geteilt und für 8 Minuten in die Räume geschickt, mit der Aufgabe, Ratschläge zu finden, wie man Lampenfieber bekämpfen kann. Nach acht Minuten hat Anne-Kathrin von allen im Gesamtraum Tipps gesammelt und sie auf die virtuelle Tafel aufgeschrieben. Es stellte sich heraus, dass die Ratschläge, die uns Anne-Kathrin geben wollte, mehrmals von vielen Teilnehmern genannt wurden:

  • Sich vorbereiten
  • Üben (lieber mit Feedback)
  • Atmen

Auch während der Pause konnten sich die Teilnehmer in den verschiedenen Räumen weiter austauschen, interessanter Weise waren es genau die Räume, in denen sie bereits miteinander die Ratschläge erarbeitet hatten.

Am Ende war der ausführliche Bericht der Zeitnehmerin Carina, die während des ganzen Abends ihre Arbeit tüchtig erfüllt hat. Dann nahm das Wort der Gesamtbewerter Helmut. Er hat alle Rollen berührt. Für alle hat er sowohl gute Worte, als auch Tipps gefunden.

Dann verabschiedete er sich von den Teilnehmern als Präsident.

Zum Schluss hat Sebastian alle Gäste gefragt, wie ihnen das Treffen gefallen hat und einen weiteren gemeinsamen Abend in Göttingen annonciert.

Gäste sind jederzeit willkommen bei dem Klartextern. Wenn Du mehr über den Club erfahren möchtest, dann schaue hier nach: Website und Facebook.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Eugenia

Viele fortgeschrittene Redner bei Mut & Rede Neukölln – Tourstop 14 führt wieder nach Berlin

Stegreifreden XXS und XXL bei Mut und Rede Neukölln

Unser Bus ist in die Hauptstadt Deutschlands gekommen! Die Hauptstadt war auf der Höhe. Wir haben einen geschlossenen fortgeschrittenen Klub gesehen. 14 aktive Teilnehmer waren dabei. Die Agenda war völlig gefüllt. Bei diesem Klub musste man aufpassen: die Treffen beginnen nicht zwischen 19.00 Uhr und 19.45 Uhr wie bei anderen Klubs, sondern früher – um 18.30 Uhr.

Die Präsidentin Gudrun eröffnete das Treffen und hat die Gäste vorgestellt.

Toastmaster des Abends Nicolai hat zugleich das Wort des Abends präsentiert – SCHNEEMANN. Leider wurde das Wort gar nicht oft gebraucht. Da das Motto „Mit CATs gegen den Corona-Blues“ war, hat Andrea von Cologne Advanced Toastmasters erzählt, was ein fortgeschrittener Klub ist und was unsere Bus-Tournee bedeutet. Bei der Besprechung des Themas Pathways hat Nicolai im Anschluss für die Gäste das Toastmasters-Programm näher erläutert.

Die erste Rednerin Vanessa sprach über Aspekte eines Führungsstils. Ihr persönliches Motto ist – EIN FREUNDLICHES WORT FINDET IMMER GUTEN BODEN. Auf diese Weise weiß Vanessa genau, wie sie friedlich auf andere einwirken und sie führen kann. Gudrun als Bewerterin fand die Rede von Vanessa hochinteressant und hat sie hoch geschätzt.

Die zweite Rednerin Eva-Maria hat uns eine hoch professionelle Rede mit dem Titel DER CLUBHOUSE HYPE – WAS STECKT DRIN FÜR UNS? präsentiert. Die Bewerterin der Rede von Eva-Maria Eugenia hat den Professionalismus der Rede betont. Nach den Projektvorgaben für Eva-Maria sollte der Schwerpunkt der Rede die Körpersprache sein. Nach Meinung von Eugenia fiel der Schwerpunkt mehr noch auf den Inhalt, was den Wert der Rede gar nicht milderte, sondert erhöhte.

Die Spitze des Treffens war die Stegreifreden-Moderation von Andrea. Nicht zum ersten Mal höre ich diesen Workshop von Andrea, aber ich kann feststellen, dass Andrea immer neue Elemente in ihren Workshop und in ihre Präsentation einfügt. Fünf StegreifrednerInnen haben am praktischen Teil der Präsentation teilgenommen, jede(r) hat eine passende Zeitstruktur ausgewählt. Dabei sollte jede Person über einen Gegenstand erzählen, die sie im Zimmer ausgesucht hatte. Alle StegreifrednerInnen waren sehr aktiv und haben sich selbst gemeldet. Nicht immer kommt das vor, und das ist natürlich lobenswert.

Schifra sollte im Laufe von 2 bis 3 Minuten eine Geschichte erzählen. Das Thema ihrer Stegreifrede war der Stegreifredewettbewerb bei einer Europameisterschaft. Markus hat das Formt XXL vorgezogen. Er hat als Musikfan auch eine Geschichte erzählt, und zwar über die Schallplatten von Pulp. Das Motto seiner Geschichte war: ich liebe das Leben! Bei der Wahl des besten Stegreifredners bzw. der besten Stegreifrednerin hat Markus gewonnen. Mit Recht! Evas Geschichte im Format XXS war den Beschränkungen in der Pandemie gewidmet. Dörte hat im Format XXS gezeigt, wie sie mit Hilfe von drei Gegenständen ein Problem lösen kann. Ihre Gegenstände waren: ein Messgerät für Temperatur und Luftfeuchtigkeit, ein Knoten im Taschentuch, eine Tasse. Petra wollte auch ein Problem lösen. Dafür hat sie ebenfalls das Format XXS ausgewählt und als Gegenstand eine Tasse. Das Problem wurde gelöst, obwohl Petra selbstironisch meinte, „nicht alle Tassen im Schrank zu haben“.

Wie gesagt, war das ganze Treffen unter dem Motto „Mit CATs gegen den Corona-Blues“ durchgeführt. Nicht zufällig wurde Andreas Funktion als Stegreifredenmoderatorin als die beste Funktionsausübung des Abends anerkannt.

Die Wahl der besten Funktion des Abends findet man leider nicht in vielen Klubs. Ich finde, es ist eine sehr motivierende Erfindung. Alle Wahlen erfolgen über die Plattform tinyxurl.com.

Als Gesamtbewerterin hat Schifra Applaus verdient. Nichts wurde von ihr außer Acht gelassen. Nichts war eine Kleinigkeit für sie! Markus hat als Sprachstilbewerter die Sprache sehr eifrig überwacht. Wie der Füllwortzähler festgestellt hat, fehlten Füllwörter bei den meisten Teilnehmern. Insgesamt waren nur 15 Füllwörter im Treffen zu hören. Das ganze Treffen über hat Dieu Hao als Zeitnehmerin gearbeitet. Dabei war sie streng und aufmerksam.

Zum Schluss hat Gudrun alle Gäste gefragt, wie ihnen das Treffen gefallen hat.

Der Toastmasters Club Mut und Rede Neukölln freut sich über Gästebesuch. Wenn Ihr mehr über den Club erfahren möchtet, schaut hier nach: Website und Facebook.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Eugenia