Thomas Rose – Erinnerungstag (* 25. Februar 1964 – † 4. Februar 2019)

Am 8. Februar begingen wir bei den Cologne Advanced Toastmasters einen besonderen Abend. Anlässlich seines zweiten Todestages haben wir uns des Mitgründers der CATs, großen Toastmasters und unseres guten Freundes Thomas Rose erinnert. Als Ehrengäste waren Thomas‘ Frau Selma, seine Töchter Hannah und Enisa, seine Schwägerin Semra und sein Schwager Sezgin mit dabei.

Wir begannen den Abend mit einem Video mit inspirierenden Ausschnitten seiner Reden. Das Video kann hier heruntergeladen werden: Hommage an Thomas

Anschließend hielt Christian eine umfangreiche naturwissenschaftliche und geschichtliche Rede auf Grundlage des Buches „Origin Story“ von David Christian zu Thomas‘ Ehren. Christian spannte darin den Bogen vom Urknall bis zur Mondlandung und verdeutlichte uns, dass wir alle auf ewig als Energie fortbestehen werden.

Carsten folgte mit einer sehr persönlichen Rede – „Über das Schlafen auf Steinen“ -, in der er auf Thomas‘ Leben anhand inspirierender Anekdoten einging. So berichtete er von einem Erlebnis mit einem Hutverkäufer in Lissabon:

„Eines Abends saß eine Gruppe mit Thomas in einer kleinen Bar in einem Keller. Da kam ein Hutverkäufer in die Bar. Er kam auf die Gruppe zu und versuchte, seine Hüte zu verkaufen. Carsten lehnte freundlich, aber bestimmt ab, damit war die Sache für ihn erledigt. Aber Thomas ließ das nicht auf sich beruhen. Er zog irgendwelchen Kleinkram aus seiner Tasche und fing an, diesen dem Hutverkäufer zu verkaufen. Das Gespräch dauerte eine ganze Weile, in gebrochenem Englisch. Und es wurde von beiden Seiten mit bemerkenswerter Ernsthaftigkeit und Energie geführt. Soweit Carsten sich erinnern konnte, hatte keiner etwas vom Anderen gekauft und man ging mit den besten Wünschen auseinander. Um eine Erfahrung reicher. Thomas akzeptierte nicht die Grenze „Nur eine Seite verkauft“. Und er handelte. Und er schaffte es dabei, mit dem Hutverkäufer, eine Verbindung herzustellen. So hatte Carsten ihn kennengelernt. Den Status Quo in Frage stellen. Handeln. Unbequeme Fragen stellen. Und dabei die Menschen sehen und tief mit ihnen verbunden sein.“

Nach einer Pause lud Sarah zu den Stegreifreden ein, mit dabei auch Selma, Hannah und Enisa. Dann folgen die Bewertungen der vorbereiteten Reden durch Matthias und Andrea. Barbara aus dem fernen Tennessee unterstützte uns als Zeitnehmerin.

Thomas‘ Frau Selma war vom Abend sichtlich berührt und dankte den Organisatoren und allen Beteiligten. Thomas hätte der Abend sicherlich gut gefallen …

Göttingen und Braunschweig auf einen Streich – Der Bus hält zum 16ten Mal

Gute Laune bei den Toastmasters Göttingen

Unser Bus ist maßlos! Wir nehmen praktisch jeden Abend neue Leute an Bord!

Unsere nächste Station war die Toastmasters Göttingen. 18 Personen haben am Treffen teilgenommen, darunter Gäste aus Braunschweig, Paderborn und den Cologne Advanced Toastmasters (Andrea und Eugenia).

Da die Gäste sich im Voraus gemeldet haben, hat der Toastmaster des Abends Jens ein passendes Thema angeboten – GEMEINSAM SIND WIR STARK! Sehr interessant war von ihm eine Vorstellungsrunde organisiert, wobei jeder Teilnehmer bzw. jede Teilnehmerin nicht nur seinen bzw. ihren Namen und die Zugehörigkeit zu Toastmasters sagen sollte, sondern auch die eigene Energie am heutigen Abend von 1 bis 10 bewerten. Der Streubereich war groß – von 2 bis 10.

Ungewöhnlich war die Tatsache, dass Jens alle Rollen selbst vorstellte. Er hat auch die RednerInnen anmoderiert.

Das Wort des Abends wurde von Steve präsentiert: AKZEPTIEREN bzw. AKZEPTABEL. Eine tolle Erfindung von Steve war, das Wort des Abends statt seines Namens auf seinen Bildschirm zu schreiben.

Drei vorbereitete Reden standen in der Agenda – die von Rainer („Die eine Sache, die uns glücklich macht…“), Jens („Leichtigkeit – Fluch und Segen zugleich“) und Anupam („Das größte Geschenk des Lebens“).

Die 1. Bewerterin Luisa hat in der Rede von Rainer keine Nachteile, sondern nur viele Vorteile festgestellt – Stimmvariation, Gestik, viele Sprüche. Die Tipps, die sie Rainer gegeben hat, bezogen sich auf die äußeren Aspekte der Rede. Der 2. Bewerter Volker ist in die Bresche gesprungen und hat sich kurzfristig bereiterklärt, die Rede von Jens zu bewerten. Er betonte, dass die Rede von Jens Storytelling mit Botschaft war. Er hat auch die Vorteile der Rede aufgezählt – Zitate, Wortspiele, Körpersprache. Jens hat sein Recht des Toastmasters des Abends benutzt und mit Leichtigkeit auf die Bewertung von Volker reagiert. Der 3. Bewerter Steve hat die Stimmvielfalt von Anupam zum Schwerpunkt seiner Bewertung gemacht. Einige Tipps wurden von ihm auch gegeben.

Die Gesamtbewerterin Eugenia von den Cologne Advanced Toastmasters hat zusätzlich gesagt, dass es eine große Herausforderung ist, vor Muttersprachlern eine Rede in einer Fremdsprache zu halten, was bei Anupam der Fall war.

Ein Sahnehäubchen des Abends war die Stegreifrede-Moderation von Andrea von den Cologne Advanced Toastmasters. Ich bin bei der Bus-Tournee mit Andrea schon lange dabei, und es ist festzustellen, dass jedes Mal die Stegreifrede-Moderation anders ist. Heute gab es eine ungewöhnliche Interaktion mit den Teilnehmern. Die Präsentation war einwandfrei. Sie war auch anders, als Andrea sie in anderen Klubs gezeigt hat. Heute hat Andrea ihre Aufgaben mit dem Thema Reise/Souvenirs verbunden. Das Format war auch neu – XXS. Dabei hat Andrea das „Purzelunkraut“ aus dem Klub Polyglots Toastmasters Chicago (USA) benutzt, den unsere Bus-Tournee auch erreicht hat.

Toastmasters zeigen Souvenirs ihrer Reisen

Der Sprachstilbewerter Helmut war in seiner Bewertung sehr ausführlich. Er hat nicht nur schöne Redewendungen genannt, sondern auch einige Fehler korrigiert. Die Füllwortzählerin Luisa hat in ihrer Bewertung den Duden benutzt, wofür sie extra Applaus verdient. Die Zeit wurde von der Zeitnehmerin den ganzen Abend tüchtig gemessen. Die Gesamtbewerterin Eugenia von den Cologne Advanced Toastmasters hat für das ganze Treffen Bilanz gezogen. Sie hat alle Rollen erwähnt und gesagt, was ihr auffiel.

Jens bedankte sich bei allen und beendete den Abend.

Die Toastmasters Göttingen freut sich immer über Gäste. Wenn Du mehr über den Club erfahren möchtest schaue hier mal nach: Website und Facebook.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Eugenia

Willkommen in der Jazz-Bar der Klartexter

Anne Kathrin leitet den Workshop „Liebe Dein Lampenfieber“ bei den Toastmasters Paderborn – Die Klartexter!

Unsere Bus-Tournee läuft weiter! Heute sind wir in Paderborn ausgestiegen. 21 Personen waren am Bord, dabei vier Teilnehmer von Cologne Advanced Toastmasters – Andrea, Roger, Anne-Kathrin und Eugenia.

Ich bin ein wenig früher gekommen und habe beobachtet, wie der Toastmaster des Abends Sebastian mit dem Hintergrund experimentierte. Das war bezaubernd! Auch war immer Jazz zu hören. Das schuf Atmosphäre.

Barkeeper Sebastian

Der Präsident Helmut begrüßte die Mitglieder und die Gäste. Mit Hilfe der Landkarte Deutschlands hat der Toastmaster des Abends gezeigt, wie breit die Palette der vertretenen deutschen Städte war. Wenn Sebastian gewusst hätte, dass eine vertretene Stadt weit hinter den Grenzen Deutschlands liegt! Moskau!

Das Thema des Abends war V WIE VLEISCH. Der Toastmaster Sebastian drückte die Hoffnung aus, dass viele der Anwesenden auf tierische Produkte verzichtet haben. Im Laufe des Treffens stellte es sich heraus, dass dieses Thema vielen nicht fremd ist. Ein Video veranschaulichte das Thema. Sebastian hat alle dazu aufgerufen, das Krankheitsrisiko zu reduzieren und die Lebensqualität zu steigern.

In der Agenda waren drei vorbereitete Reden angegeben.

Die 1. Rednerin Claudia hat über Schmetterlinge im Bauch erzählt. Das Ziel der Rede war, Kontakt mit dem Publikum herzustellen. Der 1. Bewerter Sebastian V. betonte die klare Artikulation, die Klarheit, das gute Tempo der Rede, Pausen.

Die Rede des 2. Redners Sebastian A. hieß „Tod und Leben“. Es war die Rede zu einem besonderen Anlass. Sebastian hat seinen Großeltern für alles gedankt, was sie ihm gegeben haben. Die 2. Bewerterin Ani hat unterstrichen, dass sie Sebastians Liebe zu den Großeltern gespürt hat.

Der 3. Redner Michael hat eine Eisbrecherrede gehalten! Um sich dem Klub vorzustellen, hat Michael über die Gemeinsamkeiten des Präsentierens und des Motorradfahrens gesprochen. Die 3. Bewerterin Janine hat mit Recht betont, dass Michael kein Lampenfieber hatte. Er könne stolz auf sich selbst sein. Sie hat auch festgestellt, dass Michael bestimmt früher geübt hat, Reden zu halten.

Ein Interview des Toastmasters des Abends mit Mitgliedern, die einen Eisbrecher halten, ist eine gute Erfindung und tolle Tradition im Klub!

Statt der Stegreifrede-Moderation stellte der nächste Teil des Abends eine Educational Session dar, und das war ein Sahnehäubchen des Treffens.

Anne-Kathrin von den Cologne Advanced Toastmasters hat ihren Workshop „LIEBE DEIN LAMPENFIEBER“ genannt. Nach einer visuell einwandfreien Präsentation hat sie die Teilnehmer in vier Gruppen geteilt und für 8 Minuten in die Räume geschickt, mit der Aufgabe, Ratschläge zu finden, wie man Lampenfieber bekämpfen kann. Nach acht Minuten hat Anne-Kathrin von allen im Gesamtraum Tipps gesammelt und sie auf die virtuelle Tafel aufgeschrieben. Es stellte sich heraus, dass die Ratschläge, die uns Anne-Kathrin geben wollte, mehrmals von vielen Teilnehmern genannt wurden:

  • Sich vorbereiten
  • Üben (lieber mit Feedback)
  • Atmen

Auch während der Pause konnten sich die Teilnehmer in den verschiedenen Räumen weiter austauschen, interessanter Weise waren es genau die Räume, in denen sie bereits miteinander die Ratschläge erarbeitet hatten.

Am Ende war der ausführliche Bericht der Zeitnehmerin Carina, die während des ganzen Abends ihre Arbeit tüchtig erfüllt hat. Dann nahm das Wort der Gesamtbewerter Helmut. Er hat alle Rollen berührt. Für alle hat er sowohl gute Worte, als auch Tipps gefunden.

Dann verabschiedete er sich von den Teilnehmern als Präsident.

Zum Schluss hat Sebastian alle Gäste gefragt, wie ihnen das Treffen gefallen hat und einen weiteren gemeinsamen Abend in Göttingen annonciert.

Gäste sind jederzeit willkommen bei dem Klartextern. Wenn Du mehr über den Club erfahren möchtest, dann schaue hier nach: Website und Facebook.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Eugenia

Viele fortgeschrittene Redner bei Mut & Rede Neukölln – Tourstop 14 führt wieder nach Berlin

Stegreifreden XXS und XXL bei Mut und Rede Neukölln

Unser Bus ist in die Hauptstadt Deutschlands gekommen! Die Hauptstadt war auf der Höhe. Wir haben einen geschlossenen fortgeschrittenen Klub gesehen. 14 aktive Teilnehmer waren dabei. Die Agenda war völlig gefüllt. Bei diesem Klub musste man aufpassen: die Treffen beginnen nicht zwischen 19.00 Uhr und 19.45 Uhr wie bei anderen Klubs, sondern früher – um 18.30 Uhr.

Die Präsidentin Gudrun eröffnete das Treffen und hat die Gäste vorgestellt.

Toastmaster des Abends Nicolai hat zugleich das Wort des Abends präsentiert – SCHNEEMANN. Leider wurde das Wort gar nicht oft gebraucht. Da das Motto „Mit CATs gegen den Corona-Blues“ war, hat Andrea von Cologne Advanced Toastmasters erzählt, was ein fortgeschrittener Klub ist und was unsere Bus-Tournee bedeutet. Bei der Besprechung des Themas Pathways hat Nicolai im Anschluss für die Gäste das Toastmasters-Programm näher erläutert.

Die erste Rednerin Vanessa sprach über Aspekte eines Führungsstils. Ihr persönliches Motto ist – EIN FREUNDLICHES WORT FINDET IMMER GUTEN BODEN. Auf diese Weise weiß Vanessa genau, wie sie friedlich auf andere einwirken und sie führen kann. Gudrun als Bewerterin fand die Rede von Vanessa hochinteressant und hat sie hoch geschätzt.

Die zweite Rednerin Eva-Maria hat uns eine hoch professionelle Rede mit dem Titel DER CLUBHOUSE HYPE – WAS STECKT DRIN FÜR UNS? präsentiert. Die Bewerterin der Rede von Eva-Maria Eugenia hat den Professionalismus der Rede betont. Nach den Projektvorgaben für Eva-Maria sollte der Schwerpunkt der Rede die Körpersprache sein. Nach Meinung von Eugenia fiel der Schwerpunkt mehr noch auf den Inhalt, was den Wert der Rede gar nicht milderte, sondert erhöhte.

Die Spitze des Treffens war die Stegreifreden-Moderation von Andrea. Nicht zum ersten Mal höre ich diesen Workshop von Andrea, aber ich kann feststellen, dass Andrea immer neue Elemente in ihren Workshop und in ihre Präsentation einfügt. Fünf StegreifrednerInnen haben am praktischen Teil der Präsentation teilgenommen, jede(r) hat eine passende Zeitstruktur ausgewählt. Dabei sollte jede Person über einen Gegenstand erzählen, die sie im Zimmer ausgesucht hatte. Alle StegreifrednerInnen waren sehr aktiv und haben sich selbst gemeldet. Nicht immer kommt das vor, und das ist natürlich lobenswert.

Schifra sollte im Laufe von 2 bis 3 Minuten eine Geschichte erzählen. Das Thema ihrer Stegreifrede war der Stegreifredewettbewerb bei einer Europameisterschaft. Markus hat das Formt XXL vorgezogen. Er hat als Musikfan auch eine Geschichte erzählt, und zwar über die Schallplatten von Pulp. Das Motto seiner Geschichte war: ich liebe das Leben! Bei der Wahl des besten Stegreifredners bzw. der besten Stegreifrednerin hat Markus gewonnen. Mit Recht! Evas Geschichte im Format XXS war den Beschränkungen in der Pandemie gewidmet. Dörte hat im Format XXS gezeigt, wie sie mit Hilfe von drei Gegenständen ein Problem lösen kann. Ihre Gegenstände waren: ein Messgerät für Temperatur und Luftfeuchtigkeit, ein Knoten im Taschentuch, eine Tasse. Petra wollte auch ein Problem lösen. Dafür hat sie ebenfalls das Format XXS ausgewählt und als Gegenstand eine Tasse. Das Problem wurde gelöst, obwohl Petra selbstironisch meinte, „nicht alle Tassen im Schrank zu haben“.

Wie gesagt, war das ganze Treffen unter dem Motto „Mit CATs gegen den Corona-Blues“ durchgeführt. Nicht zufällig wurde Andreas Funktion als Stegreifredenmoderatorin als die beste Funktionsausübung des Abends anerkannt.

Die Wahl der besten Funktion des Abends findet man leider nicht in vielen Klubs. Ich finde, es ist eine sehr motivierende Erfindung. Alle Wahlen erfolgen über die Plattform tinyxurl.com.

Als Gesamtbewerterin hat Schifra Applaus verdient. Nichts wurde von ihr außer Acht gelassen. Nichts war eine Kleinigkeit für sie! Markus hat als Sprachstilbewerter die Sprache sehr eifrig überwacht. Wie der Füllwortzähler festgestellt hat, fehlten Füllwörter bei den meisten Teilnehmern. Insgesamt waren nur 15 Füllwörter im Treffen zu hören. Das ganze Treffen über hat Dieu Hao als Zeitnehmerin gearbeitet. Dabei war sie streng und aufmerksam.

Zum Schluss hat Gudrun alle Gäste gefragt, wie ihnen das Treffen gefallen hat.

Der Toastmasters Club Mut und Rede Neukölln freut sich über Gästebesuch. Wenn Ihr mehr über den Club erfahren möchtet, schaut hier nach: Website und Facebook.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Eugenia

Auf Pathwegen durch das Toastmasters-Programm – Tourstop 13 bei den Cityrednern Hamburg

Auf dem richtigen Pfad in Pathways – Pathways Ambassador Andrea hält einen Workshop für die Cityredner

Unser Bus ist ein Energizer! Er fährt schon einen Monat lang ohne Unterlass!

Unsere nächste Station war City Redner Hamburg. 14 Personen haben am Treffen teilgenommen, dabei zwei – Andrea und Eugenia – von den Cologne Advanced Toastmasters.

Die Präsidentin Kerstin hat zuerst alle Teilnehmer vorgestellt und nahm dann das Wort als Toastmasterin des Abends.

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die zweite Hälfte des Treffens dem Workshop von Andrea zum Thema „Pathways“ gewidmet war, hat Li Ping ohne schlaue Künste als Wort des Abends PATHWAY angeboten. Gesetzmäßig hat Andrea vorbildlich viel das Wort des Abends gebraucht. Sie hatte nicht ihresgleichen dabei.

Tilo Maria präsentierte eine besondere Spezialität der Cityredner: das rhetorische Sprachstilmittel, das an diesem Abend Litotes (doppelte Verneinung) hieß: „Das ist keine Kleinigkeit! Das Leben war nie als Kampf gedacht„. In der dann folgenden Rede von Tilo Maria konnte Sprachstilbeobachterin Eugenia viele interessante Erfindungen zum gewünschten Sprachstilmittel finden.

Die Rede von Tilo Maria hat sodann auch die Bewerterin Regina hochgeschätzt. Sie hat betont, dass seine Rede sprachlich genial war.

Die Stegreifreden-Moderatorin Sigrid hat alle an die Hauptregeln für Stegreifreden erinnert und das Überthema ihrer Moderation genannt: Zukunft oder Eintagsfliege? Jede(r) Stegreifredner(in) bekam einen Begriff und sollte darüber zum Überthema reden.

Der alte Benziner Stefan Elchgehege sprach über E-Autos. Stefan Rink sollte über Joe Biden sprechen. Jonathan hat ein kontrovers diskutiertes Thema „Gender“ bekommen. Kerstin sollte von etwas sprechen, wovon sie nach eigener Aussage nicht viel hält – Ernährung.

Arne als Zeitnehmer war immer am Ball und machte seinen Bericht am Ende der Stegreifreden-Moderation. Es gab auch den Bericht des Ah-Zählers – Stefan Rink. Die Gesamtbewerterin Li Ping stellte fest, dass der Abend wieder gelungen war.

Die erste Hälfte des Abends endete mit der Verteilung der Rollen für zwei nächste Treffen.

Die zweite Hälfte des Abends war völlig dem Workshop von Andrea gewidmet. Pathways – es ist ein persönliches Engagement. Mit Hilfe von Pathways kann man mit kleinen Schritten etwas Großes erreichen.

Der Workshop ist für alle Toastmaster nützlich, besonders für diejenigen, die ihre Schritte mit Pathways noch nicht begonnen haben. Andrea hat anhand einer ausführlichen Präsentation jeden Schritt erklärt, die jede Person auf dem Wege zu ihrem Progress machen kann.

Am Ende war eine kleine Frage-Antwort-Runde, wo Andrea auf die entstandenen Fragen geantwortet hat. Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Die Cityredner Hamburg freuen sich über Gäste. Hier erfahrt Ihr mehr über den Club: Website und Facebook.

Eugenia, Andrea

Practice, Practice, Practice – ein bilingualer Stegreifreden-Abend bei den TM Aachen

Spontane Reden ganz groß bei den Toastmasters Aachen

Unsere Bus-Tournee läuft weiter! Wir machen immer mehr Stationen! Unsere nächste Station war Toastmasters Aachen. 18 Personen haben am Treffen teilgenommen, dabei auch einige Gäste aus anderen Klubs und Freunde von Toastmasters.

Das Thema des Treffens – PRAXIS, PRAXIS, PRAXIS – hat der Toastmaster des Abends Sushant präsentiert. Das ganze Treffen war den Stegreifreden gewidmet. Es war kein Wettbewerb, vielleicht eher eine Generalprobe dazu. Die virtuelle Bühne gehörte Andrea von den Cologne Advanced Toastmasters mit ihrem inhaltsreichen WorkshopStrukturen und Strategien einer erfolgreichen Stegreifrede“ und ihrer Co-Moderatorin im praktischen Teil der Moderation Eugenia.

Das bedeutet nicht, dass andere geläufige Elemente des Treffens fehlten. Auf keinen Fall!

Der Präsident des Klubs Nils hat das Treffen eröffnet und die Gäste vorgestellt.

Da das Treffen zweisprachig war (Englisch, Deutsch), war das Wort des Abends NONCHALANCE. Erwünscht waren auch zwei synonymische Varianten – CALMNESS und EFFORTLESSNESS. Man muss sagen, dass ziemlich viele Teilnehmer die Wörter des Abends gern gebraucht haben. Es gab auch einen Gewinner – SUSHANT!

Ohne Zeitnehmer ging es natürlich nicht. Diesmal war die Zeitnehmerin des Treffens Ita.

Sehr fleißig hat auch Ah-Counter Monika gearbeitet.

Andrea hat ihren gut vorbereiteten Workshop mit einer glänzenden Präsentation versehen, die sie am Ende des Treffens allen Teilnehmern im PDF-Format übermittelt hat.

Sieben StegreifrednerInnen haben am praktischen Teil der Präsentation teilgenommen, jede(r) hat eine eigene Struktur zugeteilt bekommen. Dabei sollte jede Person über einen Gegenstand erzählen, die sie in ihrem Zimmer ausgesucht hatte.

Atul bekam die Struktur Storytelling und erzählte in der englischen Sprache über Schuhmachers Rennwagen.

Hubert benutzte im Rahmen der Struktur Problem und Lösung (Deutsch) sogar fünf Gegenstände, die er in seinem Zimmer gefunden hat.

Stephen bekam die Struktur Pro und Contra und erzählte in der deutschen Sprache über Vorteile und Nachteile Australiens. Der Gegenstand war auch dabei – ein von seiner Tochter selbstgebasteltes Känguru.

Nils ging in der englischen Sprache auf philosophische Probleme seines Gegenstandes im Rahmen von 3 verschiedenen Aspekten ein, die er auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausrichtete.

Sushant äußerte in der englischen Sprache seine Meinung über den ausgesuchten Gegenstand.

Ita teilte mit uns eine Familiengeschichte anhand einer Vase von der Oma und antwortete dabei in der deutschen Sprache auf viele W-Fragen (was, wie, wo, warum, wann, wer).

Die letzte Stegreifrednerin war Gast Tugce, die ohne Mühe über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ihres Gegenstandes (also Struktur zeitliche Abfolge benutzt) erzählt hat. Eugenia hat ihr zur erfolgreichen Feuertaufe gratuliert. Auch den anderen StegreifrednerInnen gab Eugenia einen kurzen Wow-Kommentar.

Da die Stegreifrede-Moderation im Vordergrund des ganzen Treffens war, gab es dafür gleich zwei BewerterInnen. Der 1. Bewerter – Arun – bewertete sehr ausführlich die ersten vier StegreifrednerInnen. Sehr wertvoll war die Meinung von Arun darüber, dass die Vase, über die uns Ita erzählt hat, als ein Symbol bzw. Metapher auftrat.

Die 2. Bewerterin – Ximeng – sprach über Andrea und Eugenia und berührte auch die Stegreifreden der drei letzten TeilnehmerInnen.

Der Gesamtbewerter Stephen zog Bilanz über das ganze Treffen und betonte, dass er vom Treffen beindruckt war.

Zum Schluss hat Nils alle Gäste gefragt, wie ihnen das Treffen gefallen hat. Wer Lust hat, mehr über die Toastmasters Aachen zu erfahren findet diese auf ihrer Website und auf Facebook. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit! Eugenia

„Bis bald und auf Wiedersehen!“ und der Abend konnte beginnen! – Auf Tourstop 11 rückwärts bei der Bremer Sprechstunde eingeparkt

Ein nordisch bunter Toastmasters-Abend!

Katy, Präsidentin der Bremer Sprechstunde, verabschiedete sich von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und der Abend konnte beginnen?!?! Wie bitte? Ja, genau! Am Ende des Abends begrüßte sie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr herzlich.

Wie kommt denn das, fragt sich so manche*r? Ganz einfach: Die Cologne Advanced Toastmasters und die Bremer Sprechstunde haben am 25. Januar ein Rückwärtsmeeting durchgeführt. Angeleitet von Toastmaster des Abends Christoph ging es los mit der wertschätzenden Gesamtbewertung durch Katy, die ein wenig Rahmen für die kommenden Rollen vorgab. Zeitnehmer Stefan hielt uns mit kunterbunten Signalkarten im Gleis der verrückten Agenda 🤪.

Sprachstilbewerter Christian holte dann weiter aus und stellte beim Moderator des Abends Alliterationen, Lautmalerei und einige irritierende Hopplas😅 fest. In Ikes Rede hatte Christian eine seeeeehr lange Pause ausgemacht, bei Sarah das Zitat einer berühmten Persönlichkeit, in der Bewertung von Ikes Rede die überraschende Erwähnung eines Salatkopfes durch Andrea und in Andreas‘ Bewertung von Sarahs Rede einen Reim. Als Wort des Abends führte er „hurtig“🏃‍♀️ ein.

Dann waren Andrea und Andreas dran und schrieben den Rednerinnen und Rednern so einige Beobachtungen vor. Das Publikum kringelte sich😂 in Erwartung der schrägen Redebeiträge.

Ganz anders als sonst konnten sich die Bewerter*innen in der Pause zurücklehnen. Die Redner*innen feilten fleißig an ihren Reden, um die Ideen der Bewerter einzubauen. Nach der Pause setzte Christoph seine Moderation fort und baute so manches Hoppla😅 und fantasievolle Lautmalerei ein, was zu viel Gelächter😂 führte.

Dann war Eugenia, die Stegreifredenmoderatorin am Drücker. Sie gab Ursula, Jochen, Sarah und Andreas fantasievolle Situationen vor und die Redner*innen berichteten, wie es dazu gekommen war. So war Andreas mit seinem Fahrrad in ein Feld mit Brennnesseln gerauscht *Autsch*, Ursula sprang von einem Schiff ins Meer *Splash*, Sarah vernaschte 100 Brötchen *Mampf* und Jochen berichtete vom ewigen Sommer in Ägypten *Relax*.

Danach folgten die Reden von Ike und Sarah über so unterschiedliche Themen wie das christliche Wertesystem und die Ansteckung mit Ohrwürmern. Beide meisterten ihre Reden unter Berücksichtigung der Vorgaben ihrer Bewerter hervorragend!

Den Abend beendeten Katy und Christian mit einer herzlichen Begrüßung der Anwesenden, auch der vielen Gäste aus den benachbarten Clubs im Norden – Igel Toastmasters Buxtehude, Stader Redenschwinger und Stader Toastmasters, Kieler Toastmasters. Die Bremer Sprechstunde freut sich jederzeit über Gäste. Hier findest Du weitere Infos über die Bremer Sprechstunde: Website oder Facebook

Wenn alle guten Dinge zusammentreffen – Station 10 der Club Tour in Essen

Wir sind die Ruhr Speakers!

Hi zusammen, ich bin Stefan – Toastmaster seit 3 Jahren. Ich durfte in dieser Zeit so wunderbare Dinge erleben. Das erste Mal, wo ich auf die Idee kam, einen anderen Club zu besuchen, landete ich im fast 500 km entfernten Ingolstadt. Dort lernte ich Karla V kennen und durfte am eigenen Leib erleben, wie lustig es sein kann, einen neuen Club zu gründen. Wenige Monate später traute ich mich, selbst eine Gründung anzugehen – im nur 30 min entfernten Essen. So entstanden die Ruhr Speakers.

In der Zwischenzeit wurde ich besser und besser und durfte einem fortgeschrittenen Club beitreten – den Cologne Advanced Toastmasters. Eine kleine Krise mit großer Auswirkung, nennen wir sie mal Corona, brachte die CATs in Schwierigkeiten und so fand ich mich als VPE mitten in einer Clubrettung wieder. Und was für eine! Seit Monaten sind die CATs kaum wiederzuerkennen – im positiven Sinne. Jedes Meeting ist ganz besonders – vielleicht auch wegen dem unglaublich schönen Projekt von Andrea S – mit dem virtuellen Tourbus andere Clubs online zu besuchen.

Und so geschah etwas Magisches – ich als Mitglied der CATs besuche zusammen mit Andrea S und Monika D die von mir gegründeten Ruhr Speakers – wo Karla V mittlerweile als VPE tätig ist. Eine Traumreise.

Andrea belohnte das Publikum mit einem Educational zum Thema Stegreifreden. So spannend, spritzig und abwechslungsreich, was man alles aus dem Stegreif bringen kann. Dann durften die Ruhr Speakers ran – in einem von jedem Stegreifredner(in) selbst ausgesuchten Format – von XXS bis XXL. Viele probierten ihr Glück – in 30 Sekunden einen besonderen Gegenstand in der eigenen Wohnung finden und darüber berichten. Eine Weltreise.

Denisa glänzte durch eine vorbereitete Rede, reich an Fassetten – Kindheit, Sinnhaftigkeit, Motivation, Eltern unterstützen. Untermauert wurde ihre Geschichte durch das perfekte Camera-Setting, welches ich im Rahmen der Bewertungsrede kurz skizierte.

Stefans Skizze von Denisas Kamerasetting.

Die Toastmasters-Welt ist so faszinierend. Ob als Club Ambassador, mit einem virtuellen Club Bus oder durch eine Gründung – großartige Menschen treffen und tolle Momente erleben ist garantiert vorprogrammiert.

Wann beginnt Deine nächste Reise? Wenn Du die Ruhr Speakers besuchen möchtest, findest Du nähere Informationen hier: Web und Facebook,

Stefan Zahov, DTM
D95 CGD 2020/2021

CATs-Tournee erweitert die Grenzen! Mit dem Bus über den Ozean (am 16.01.2021)

Die Chicago Polyglots Toastmasters und Gäste beim deutschsprachigen Clubabend

Unsere Bus-Tournee gewinnt an Fahrt! Drei Mitglieder von CATs (Andrea, Roger und Eugenia) haben an einem Treffen bei Chicago Polyglots Toastmasters in den USA teilgenommen.

Aufgrund des Zeitunterschieds findet das Treffen in den USA morgens um 9.30 Uhr statt, in Europa ist es dann 16.30 Uhr abends. Nachdem die Gäste zum Treffen gekommen waren, sollten sie „Guten Morgen!“ sagen, obwohl es in ihren Ländern schon Abend war. 17 Personen waren da insgesamt, dabei auch Gäste aus Deutschland, Russland und Ägypten.

Die Präsidentin Barbara Hunt hat alle herzlich begrüßt und übergab das Wort der Toastmasterin des Tages Betsy. Betsy hat auch das Wort des Tages angeboten. Es war sogar eine tolle Redewendung – DOPPELT GEMOPPELT HÄLT BESSER. Was uns auch auffiel, dass keiner danach strebte, die Redewendung zu gebrauchen. Das Wichtigste war, etwas Neues zu erfahren und sich zu behalten.

Die Agenda begann mit einer besonderen Art der Stegreifreden-Moderation mit dem lustigen Namen Purzelunkraut. Die Moderatorin Barbara Laane hatte sich eine interessante Aufgabe ausgedacht. Jede(r) erzählt eine Geschichte, aber nimmt als Schlüsselwort für eigene Geschichte das Wort aus der vorherigen auf.

Alle haben davon profitiert! Absolut alle Anwesenden haben eine Geschichte erzählt. Keine Person war dabei unter Zeitdruck (geplante Dauer 1 – 1,5 Min.). Alle haben eine Geschichte je nach eigenen Deutschkenntnissen erzählt – manche im Format XXL, manche im Format XXS. Alles wurden freundlich begrüßt und das schuf eine gemütliche Atmosphäre.

Das bedeutete aber nicht, dass im Treffen der Zeitnehmer fehlte. Doch! Bill hat diese Rolle fleißig erfüllt und am Ende des Treffens stellte er fest, wer wie lange gesprochen hat.

Die nächste Rolle hieß Tischthemenleiterin – das entsprach eher unserer Form der Stegreifreden. Diese Rolle erfüllte Judith. Sie hat Fragen zum Überlegen gestellt. Zwei Personen haben daran teilgenommen.

In der Pause wollte keine(r) die Runde verlassen, alle haben miteinander geplaudert.

Nach der Pause war eine vorbereitete Rede. Sie hat Judith vorbereitet. Zufällig oder nicht, aber ihre Rede war der Geschichte der Entstehung des Klubs Chicago Polyglots Toastmasters gewidmet.

Der Klub entstand vor 30(!!!) Jahren auf Initiative eines geborenen Deutschen Dietmar. Er wohnte auch dem heutigen Treffen bei. Es ist der einzige (!!!) deutschsprachige Klub in den USA. In verschiedenen Zeiten war die Anzahl der Teilnehmer unterschiedlich. Jetzt besteht der Klub aus 15 Teilnehmern, was natürlich nicht schlecht ist.

Nach der Rede hat man noch eine ungewöhnliche Aufgabe angeboten. Am Vorabend des Treffens hatte man allen Teilnehmern (auch Gästen, die sich gemeldet haben) einen wissenschaftlich populären Zeitungstext über die ESA-Situation in deutscher Sprache gesendet. Am Ende des Textes war ein deutsch-englisches Glossar angebracht. Jeder sollte je einen Absatz des Textes vorlesen und dann aus dem Deutschen in die Muttersprache (Englisch) übersetzen. Finde ich toll für die Vervollkommnung der Deutschkenntnisse!

Als Bewerterin (bei Chicago Polyglots Toastmasters sagt man Auswerterin) der vorbereiteten Rede hat sich im Voraus Eugenia gemeldet. Sie hat ihre Bewunderung über den Klub nicht verschwiegen. Nur eine Aussage brauchte eine Präzisierung. Judith hat bedauert, dass der Klub im letzten Jahr wegen der Pandemie verloren hat. Eugenia war damit nicht einverstanden. Sie hat gesagt, dass dank der Pandemie alle Toastmaster-Klubs gewonnen haben, weil jede Person aus einer beliebigen Weltecke mit einem Klick einen Klub wo anders besuchen kann. Alle stimmten Eugenia zu. Verloren haben nur die Präsenztreffen. Das haben alle festgestellt.

Dann kam die allgemeine Auswertung von Judith. Mit guten Worten zog sie Bilanz des ganzen Treffens.

Die Sprachstilbewerterin Barbara Hunt ist auf bestimmte Fehler eingegangen, was für die Nichtmuttersprachler bestimmt nützlich war. Die Namen wurden nicht genannt, und das war auch sehr angenehm.

Am Ende des Treffens hat die Präsidentin Barbara Hunt alle Gäste gefragt, wie ihnen das Treffen gefallen hat. Alle waren sehr froh, dass sie das Treffen bei Chicago Polyglots Toastmasters besucht haben.

Schließlich bekam das Wort der Direktor der Area C13 Kevin, der über die Pläne des Klubs und der Area erzählt hat.

Nach dem Treffen bei Chicago Polyglots Toastmasters hatte ich einen sehr angenehmen Nachhall und lächelte sogar noch am nächsten Tag nach dem Treffen. Wenn Ihr die Polyglots besuchen möchtet, findet Ihr nähere Informationen auf der Clubwebsite und Meetup.

Alaaf an unsere CATs-Tournee!!! Macht mit!

Vom Rhein an die Spree: Station 8 ließ den Tourbus im (virtuellen) Berlin haltmachen

Gute Laune bei den Spreerednern

Die CATs Andrea und Christian machten mit dem Tourbus am 14. Januar bei den Spreerednern halt. Dort wurden sie überaus herzlich von Präsidentin Jessica begrüßt, genauso wie die gesamte Gruppe aus 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Zu Besuch waren auch viele Gäste aus dem Nachbarclub HanseRedner Rostock. Der Abend war pickepackevoll mit spannenden, inspirierenden und lustigen Redeteilen. Das Wort des Abends „kunterbunt“, eingeführt von Sprachstilbewerter Fabian, passte deshalb wunderbar und wurde fleißig genutzt.

Die kurzentschlossene Toastmasterin des Abends Rita startete dynamisch in den Abend und stellte zunächst ihr Team bestehend aus Zeitnehmer Robert, Füllwortzählerin Elisabeth, Zuhörer Oli, Stegreifredenmoderator Harald und Sprachstilbewerter Fabian vor.

Den Anfang der vorbereiteten Reden machte dann Helmar mit einem unterhaltsamen Rollenspielausblick auf das neue Jahr. Hexe, Eichhörnchen und Bär wurden von Journalist Helmar zu ihren Plänen für das neue Jahr interviewt. Wie man Salatlöffel, Staubwedel und Ast auch noch einsetzen kann, zeigte uns Helmar in seinem lebendigen Bühnenspiel. Tja, Ihr hättet dabei sein sollen 😊

Redner Tom machte sich als nächstes ans Werk, uns davon zu überzeugen, dass verletzte Gefühle zum Leben dazu gehören. Sich hart zu machen, Verletzungen durch Rückzug zu vermeiden, führt seiner Meinung nach dazu, dass wir zu „Zuschauern unseres Lebens“ werden. Tom appellierte deshalb an uns, auch schwierige Zeiten kraftvoll zu durchleben. Toms Rede wurde zur besten des Abends gewählt.

In seiner Rede „Bliss-Brain: High durch Meditation“ führte uns Holger in die physiologischen Vorgänge beim Meditieren ein. Humorvoll und bildhaft stellte er uns die Botenstoffe und ihre spezifische Wirkung auf Glücksgefühl und Lebensfreude vor und ermunterte uns zur Meditation.

Mathies schloss an mit seiner Überzeugungsrede über das Setzen von Zielen. Das Retikuläre Aktivierungssystem (RAS) spielt für die Wichtigkeit des Setzens von Zielen eine besondere Rolle, lernten wir. Denn das RAS lenkt unsere Aufmerksamkeit hin zu und weg von und bestimmt damit unsere Entscheidungen mit.

Nach diesem kunterbunten Redenstrauß war es Zeit für eine Pause. Stegreifredenmoderator Harald rief als nächstes sechs Spreeredner*innen und Gäste auf die Bühne und ließ sie ausgehend von berühmten Persönlichkeiten, die im Januar Geburtstag haben/hatten, spontane Kurzreden halten. Vivien berichtete über ihr gesellschaftliches Engagement (Greta Thunberg), Oli sinnierte über seine typisch deutschen Eigenschaften – Autokenntnisse sind es nicht 😊 – (Konrad Adenauer), Jörg teilte, dass er sich von Boney M auf die Tanzfläche locken lässt (Elvis), Torben Bjarne wünschte sich eine Tour de All von Planet zu Planet (Stephen Hawking), Sascha argumentierte für die Monarchie in Deutschland (Königin Beatrix) und als Highlight trug Elisabeth einen langen Auszug aus der Ballade John Maynard von Theodor Fontane auswendig vor (Annette von Droste-Hülshoff). Mit dieser beeindruckenden Leistung begeisterte Elisabeth das Publikum und erhielt den Preis für die beste Stegreifrede des Abends.

Im letzten Teil des Abends gab es Feedback: Figen, Nadine, Andrea und Christian bewerteten die Reden und gaben wertvolle Hinweise. Andrea und Christian traten dabei als Engelchen und Teufelchen auf und servierten humorvoll Lob und „Tadel“. Den Preis der besten Bewertung erhielt Nadine. Abgerundet wurde der Abend mit Zeitnehmer-, Sprachstil-, Füllwort-, Gesamtbewertungsbericht.

Engelchen Andrea und Teufelchen Christian geben Holger und Mathies Feedback

Präsidentin Jessica schloss einen prall gefüllten Abend und lud noch einmal herzlich zu den nächsten Abenden der Spreeredner ein. Die Spreeredner freuen sich jederzeit über Gästebesuch. Wann und wo und viele weitere Infos zu den Spreerednern findet Ihr hier: Web und Facebook.