Hunde und CATs mischen die Rheinredner auf – Tourstop 22 wieder in Kölle

Tierliebe Rheinredner*innen verwandeln sich selbst in Hunde und Katzen

Am 25. Februar hieß Präsident Julian die CATs Andrea, Eugenia und Christian bei den Rheinrednern zu einem besonderen Abend willkommen. Einen Abend rund um Katzen 🐱 und Hunde 🐶, und wie sich später herausstellen sollte, die Tiergemeinschaft insgesamt. Besonders war nicht nur das Gespräch über die Tiere, sondern dass uns Julian in die Rollen der Tiere schlüpfen ließ.

  • Peter-Christoph wurde Susi
  • Christian wurde Fifi
  • Julian wurde Bob
  • Sigrid wurde Fritzi
  • Anne wurde Kira
  • Sabine wurde Lilli
  • Patrick wurde Bello
  • Eugenia wurde Stutzerin
  • Andrea wurde Minou

… und der Abend konnte beginnen.

Susi erzählte uns im Tipp des Abends von einem eindrucksvollen Erlebnis mit einem Kettenhund und Lilli führte das Wort des Abends „bellen“ ein.

Kira begann mit einer Rede über Karnismus, einer Theorie, die erklärt, warum es uns Menschen nichts ausmacht, Schweinefleisch zu essen, uns aber davor graut, das Fleisch eine Golden Retriever zu verspeisen. Die Rede erinnerte uns an unsere Fähigkeit, mit lebenden Kreaturen mitzufühlen und unseren Fleischkonsum zu überdenken. Kira bezog sich dabei auf das Buch von Melanie Joy – Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen ➡ Buch und Videobeiträge der Autorin findest Du leicht über eine Internetsuche. (Wer Interesse an weiterer lesenswerter Literatur zu Tierliebe, fleischlosem Leben hat, wende sich sehr gerne an Kira/Anne und Fifi/Christian.) Kiras Rede wurde von Susi bewertet.

Bob hielt die nächste Rede und das ganz aus seiner Sicht als braungelockter Pudel. Er berichtete über das Wie und Warum des Gassigehens. Bob zeigte sich als wahrer Fachmann in diesem Feld und am Ende nickten die anwesenden Hunde und Katzen anerkennend: Der Bob weiß, wie man’s macht, keine Frage! Auch Stutzerin hatte dem nichts hinzuzufügen und zollte Pudel Bob höchste Anerkennung.

Die dritte Rede wurde von Bello gehalten. Bello ermunterte die Anwesenden zum umstandslosen Ergreifen des Wortes und zeigte, wie man aus alltäglichen Erlebnissen in nullkommanix eine anständige Rede fabriziert. Bellos Rede wurde von Fifi bewertet.

Dann stellte CAT Minou wirksame Techniken und Strukturen für Spontanreden vor, die Fifi anschließend als Moderator auf die Probe stellte.

Kira berichtete davon, warum Golden Retriever 🐕 die Hunderasse ist, die am besten zu ihr passt, Lilli überzeugte uns davon, dass ein Tritt in Hunde💩 wirklich Glück bringt – in Form von gut geputzten Schuhen –, Susi überzeugte uns davon, dass das Tier der bessere Mensch 🐌 ist – oder war das umgekehrt? 😊 – und Bello entführte uns brillant gespielt in das Leben einer Katze 🐈. Die Stegreifreden wurden später auch von Bello bewertet. Wie das denn gehen kann? Ihr hättet dabei sein sollen 😉

Im Anschluss folgte die feinsinnige Sprachstilbewertung durch Lilli, der detailverliebte Füllwortzählerbericht von Fifi und die messerscharfe Inhaltsabfrage durch unsere Quizmasterin Fritzi. Die Technik 💻 wurde wieder herausragend gemeistert durch Susilein. Ein großes Dankeschön mal an dieser Stelle!

Präsident Bob schloss einen großartigen Abend im Namen des Tieres!

Die Rheinredner freuen sich immer über Gäste. Wenn Du mehr über den Club erfahren möchtest, schau doch hier mal rein: Website und Facebook.

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